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Devolo legt Industriemodem Microlink 56k i neu auf

Technisch identisch mit dem Vorläufermodell von ELSA. Modems, die in Industrie und Handel zum Einsatz kommen, müssen hohe Ansprüche an ihre Zuverlässigkeit erfüllen, da bei der Datenübertragung etwa in der Mess- und Regeltechnik Ausfallzeiten schnell teuer werden können. Die am 1. Mai neu gegründete Devolo AG, die aus ELSA hervorging, hat das Industriemodem MicroLink 56k i neu aufgelegt.
/ Andreas Donath
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Technisch ist es identisch mit dem Vorläufermodell von ELSA und besteht aus einem stapelbaren Aluminiumgehäuse und zahlreichen Sicherheitsmerkmalen. Ein so genannter "Hardware Watchdog" bemerkt nicht nur Verbindungsabbrüche oder Fehler, sondern startet das Modem automatisch neu und verhindert so das Einfrieren des Systems.

Alternativ zum herkömmlichen Stecker-Netzteil kann das MicroLink 56k i auch mit Spannungen zwischen 9V und 30V - sowohl mit Gleich- als auch mit Wechselspannung - betrieben werden. Über eine integrierte Powerfail-Überwachung wird die Versorgungsspannung ständig kontrolliert. Sinkt diese unzulässig stark, wird das Modem angehalten und nach wiederhergestellter, ausreichender Spannungsversorgung wieder gestartet.

Das MicroLink 56K i kann passwortgeschützt fernkonfiguriert werden; ein Feature, das sonst nur in Netzwerk-Routern zu finden ist. Mit der automatischen Rückruf-Funktion können zudem Fernabfragen durchgeführt werden. Dabei erfolgt der Verbindungsaufbau nur zu fest eingestellten Rufnummern.

Das Devolo MicroLink 56k i ist ab sofort für 199,- Euro im Fachhandel erhältlich.


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