Spieletest: Morrowind - 3D-Rollenspiel für Einzelkämpfer

Screenshot #2
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Die Kämpfe mit den sehr schön gestalteten Gegnern werden in Echtzeit ausgeführt und erlauben bei den Waffen den Angriff mittels verschiedener Schlag- und Hiebtechniken, die abhängig von der Mausbewegung ausgeführt werden. Treffer, die man während des Ausführens eigener Angriffe einsteckt, können diese unterbrechen. In Bewegung zu bleiben und schnell zu handeln, seine Lebens- und Magie-Energie ("Magicka") im Auge zu halten, ist deshalb wichtig. Fans von rundenbasierten Rollenspielen werden deshalb wohl zumindest anfangs nicht ganz so glücklich mit Morrowind sein. Allzu kampfeslustige Naturen müssen ebenfalls etwas aufpassen, denn nur Monster oder Verbrecher dürfen folgenlos angegriffen und beklaut werden. Wird dies missachtet, hat man alsbald die imperialen Wachen an den Hacken.

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Das Durchwandern von Vvardenfell unternimmt der Spielercharakter meist alleine, nur selten begleiten ihn Computerspieler. Wer sich also ein Heldengrüppchen wünscht, wird von Morrowind enttäuscht. Die Kommunikation mit den Bewohnern von Vvardenfell erfolgt per Stichworten, die man per Mausklick auswählt und wartet, was das Gegenüber per Textausgabe antwortet. Die Interaktion ist dabei stark davon abhängig, wie man mit den Gesprächspartnern umspringt, was diese von einem halten. Das Verhältnis kann teils durch Einschmeicheln, Bestechung oder Hilfe verbessert - aber auch verschlechtert werden.

Screenshot #3
Screenshot #3
Die sich Stück für Stück entfaltende Hintergrundgeschichte, die Charaktererschaffung und -verbesserung, die Kampftaktiken, die große Bewegungsfreiheit, die riesige Insel und die Möglichkeiten, welche sich durch die erdrückende Anzahl von Fähigkeiten, Zaubersprüchen und alchemistischen Getränkemixereien ergeben, lassen viele Konkurrenten geradezu armselig aussehen. Allerdings ist die Komplexität wohl nur für hartgesottene Rollenspielfans problemlos zu meistern. Insbesondere da das knappe Regelwerk nur ansatzweise erklärt, was alles möglich ist. Nicht nur Anfänger werden sich deshalb überfordert fühlen.

Die Komplexität sorgt allerdings auch dafür, dass einem so schnell in dem Spiel nicht langweilig wird, weil es immer etwas zu erforschen und entdecken gibt. Selbst wenn dem einmal nicht mehr so ist, kann man sich mittels mitgeliefertem Editor selbst daran machen, das Spiel zu verändern, also z.B. eigene Abenteuer, Rassen oder magische Artefakte zu entwerfen und diese mit anderen zu teilen. Bethesda hat selbst bereits einige kostenlose Plug-Ins zur Verfügung gestellt, die u.a. neue Charaktere und Waffen ins Spiel bringen. Die meisten Plug-Ins haben bisher allerdings Spieler entworfen, die sich auf den diversen Fanseiten finden.

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q111 30. Sep 2004

zu finden auf http://www.newraven.net

Steinster UAC 03. Sep 2004

Man muß sagen, daß bis jetzt -September 2004- das Game nicht final gepatcht wurde. Da...

icke 27. Feb 2004

also bei mir läuft das game auf 'nem athlon 900, 384Mb ram und geforce1 32Mb ddr in...

chojin 07. Feb 2003

Kommt darauf an, welche Ziffer du bei "Radeon 900" vergessen hast ;) Im Ernst, es sollte...

Easy-Rider 07. Feb 2003

Wie viel Mhz brauch man mindestens, um Morrowind ruckelfrei zu spielen? Ich hab Pentium 3...



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