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BSA: Kampagne zur Software-Nachlizenzierung erfolgreich

Softwarelizenzierungen und Anfragen nahmen zu

Nach Abschluss der "Schonfrist"-Kampagne in Berlin hat die Business Software Alliance (BSA) nun die Ergebnisse mitgeteilt. Das Interesse bei Händlern und Endkunden sei ausgesprochen groß gewesen: Es wurden über 2.200 Stück Informationsmaterial geordert, die Zahl der Webhits auf www.bsa.de und www.schonfrist.de stieg auf 610.000 an - ein Plus von 140 Prozent.

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Hunderte von Anfragen zu Legalisierung und Nachlizenzierung gingen bei der BSA und ihren Partnern ein - ebenso berichten die Softwarehersteller und Händler über verstärkte Käufe von Softwarelizenzen. Gleichzeitig wurde die BSA über zahlreiche Fälle von Urheberrechtsverletzungen in Berliner Firmen informiert, denen der Interessensverband jetzt nachgehen wird - soweit diese Unternehmen sich nicht für die "Schonfrist" registriert haben.

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  2. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm

Seit dem Beginn der "Schonfrist" erhielt die BSA nach eigener Darstellung zunehmend positives Feedback auf die Kampagne, die in dieser Form erstmals in Deutschland stattgefunden hatte. So berichteten Berliner Händler zahlreiche Anfragen nach Nachlizenzierungen, darunter auch von Unternehmen mit bis zu 500 Arbeitsplätzen. Viele Firmen schrieben der BSA und begrüßten, dass die Schonfrist dazu beitrage, Wettbewerbsverzerrungen durch den Einsatz illegaler Software einzudämmen.

Sowohl auf der BSA-Hotline als auch auf der Homepage www.schonfrist.de und www.bsa.de gingen zahlreiche Hinweise auf den illegalen Softwareeinsatz in Berliner Unternehmen ein. In zwölf besonders gravierenden Fällen hat die BSA bereits erste Ermittlungen aufgenommen.

Der Informationsbedarf bei Berliner Unternehmen war enorm: Innerhalb nur eines Monats wurden über 6.000 MB Informationsmaterialien von der BSA Homepage heruntergeladen, darunter auch ein kostenloses Audit Tool, mit dem Unternehmen selbstständig ihren Softwarebestand checken können.

"Die Kampagne war ein voller Erfolg. Sowohl über Registrierung bei der BSA als auch durch normale Softwarekäufe bei Händlern haben sich Berliner Unternehmen um die Lizenzierung ihrer Software bemüht. Es gingen täglich Hinweise auf unlizenzierte Software ein, denen wir nachgehen", berichtete Georg Herrnleben, Regional Manager Central Europe der BSA. "Wir werden Schonfrist-Kampagnen in Zukunft deshalb auch in anderen Regionen in Deutschland unternehmen."

"Wir hoffen zudem, dass Unternehmen das Software-Management nicht als einmalige Aktion verstehen. Ähnlich wie eine Inventur muss sie in regelmäßigen Abständen durchgeführt werden, um Über- oder Unterlizenzierung zu vermeiden", so Herrnleben weiter. Die BSA bietet auch weiterhin Tools und Informationsmaterial zum Softwaremanagement auf ihrer Webseite www.bsa.de oder über die Hotline 08000-111 555 an.



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