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Radio, Licht und Box: Neues Game-Boy-Advance-Zubehör

Saiteks neue Produkte im Test. Saitek hat drei neue Zubehörartikel für den Game Boy Advance vorgestellt. Darunter befindet sich mit dem Stereo Music Set auch ein Radio, das an die Handheld-Konsole angeschlossen werden kann.
/ Thorsten Wiesner
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Das Radio wird an die Oberseite des GBA gesteckt und von diesem auch mit Strom versorgt – eigene Batterien werden also nicht benötigt. Ein sehr leichter Kopfhörer sorgt für Stereo-Sound, das Radio verfügt zudem über einen eingebauten Sende- und einen Lautstärkeregler. Per Knopfdruck kann automatisch zum nächst erreichbaren Sender geschaltet werden, die automatische Sendersuche funktioniert dabei recht gut.

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Die Soundqualität ist zwar nicht herausragend, für ein bisschen Musik und Nachrichten unterwegs aber mehr als ausreichend. Das Stereo Music Set ist in vier Farben – jeweils passend zu den GBA-Designs – erhältlich und kostet 7,99 Euro, in Anbetracht der gebotenen Leistung ein sehr faires Angebot.

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Ebenfalls neu ist das Firefly Licht. Da das größte Manko des Game Boy Advance zweifellos das nicht-hintergrundbeleuchtete Display ist und Spielen ohne ausreichend Licht somit nicht möglich ist, sind bereits eine ganze Reihe von Beleuchtungsgeräten für den GBA erhältlich. Das Firefly-Licht wird nun an der Oberseite des GBA eingesteckt und verfügt über einen schwenkbaren Beleuchtungskopf, wird es also nicht benötigt, kann es bequem nach hinten geschwenkt werden.

Betrieben wird das Licht mit zwei AAA-Batterien, die die beiden enthaltenen Leuchtdioden etwa 40 Stunden mit Strom versorgen. Trotz der nur recht kleinen Lichtquellen wird das Display auch in komplett dunklen Räumen vollständig ausgeleuchtet, auch ein Spielen "unter der Bettdecke" ist somit also problemlos möglich. Einziger Nachteil des mit 12,99 Euro annehmbar günstigen Gerätes: Die Reflexionen der beiden Lichtpunkte sind stets auf dem Display zu sehen und wirken ein wenig störend.

Wer auf seinen Game Boy Advance auch im Regen oder am Strand nicht verzichten will, könnte Gefallen am Playable Protective Case finden: Das vom Design stark an eine Brotdose erinnernde Gehäuse verschließt die Konsole wasserdicht und schützt sie vor Sand, Staub und Kratzern. Der GBA wird so in das Gehäuse geklemmt, dass mit Hilfe der am Case befestigten gummierten Tastenaufsätze sämtliche Bedienelemente der Konsole erreicht werden können.

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Selbst für den An-/Aus-Schalter wurde eine Lösung gefunden, mit Hilfe eines Zahnrades muss auch zum Einschalten der Konsole das Gehäuse nicht geöffnet werden, allerdings hakt der Schalter ab und zu. Das etwas klobige Playable Protective Case ist zudem mit 17,99 Euro in Anbetracht des nur aus Hartplastik bestehenden Gehäuses nicht besonders günstig.


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