Radio, Licht und Box: Neues Game-Boy-Advance-Zubehör
Das Radio wird an die Oberseite des GBA gesteckt und von diesem auch mit Strom versorgt – eigene Batterien werden also nicht benötigt. Ein sehr leichter Kopfhörer sorgt für Stereo-Sound, das Radio verfügt zudem über einen eingebauten Sende- und einen Lautstärkeregler. Per Knopfdruck kann automatisch zum nächst erreichbaren Sender geschaltet werden, die automatische Sendersuche funktioniert dabei recht gut.
Betrieben wird das Licht mit zwei AAA-Batterien, die die beiden enthaltenen Leuchtdioden etwa 40 Stunden mit Strom versorgen. Trotz der nur recht kleinen Lichtquellen wird das Display auch in komplett dunklen Räumen vollständig ausgeleuchtet, auch ein Spielen "unter der Bettdecke" ist somit also problemlos möglich. Einziger Nachteil des mit 12,99 Euro annehmbar günstigen Gerätes: Die Reflexionen der beiden Lichtpunkte sind stets auf dem Display zu sehen und wirken ein wenig störend.
Wer auf seinen Game Boy Advance auch im Regen oder am Strand nicht verzichten will, könnte Gefallen am Playable Protective Case finden: Das vom Design stark an eine Brotdose erinnernde Gehäuse verschließt die Konsole wasserdicht und schützt sie vor Sand, Staub und Kratzern. Der GBA wird so in das Gehäuse geklemmt, dass mit Hilfe der am Case befestigten gummierten Tastenaufsätze sämtliche Bedienelemente der Konsole erreicht werden können.