Abo
  • Services:
Anzeige

Pentium-4-Mobile-Notebook von Samsung mit Fingerprint-Sensor

T10 als Nachfolger zum GT 9000 Pro

Als Nachfolgemodell für das Desktopnotebook GT 9000 Pro bringt Samsung mit dem T10 jetzt ein Modell mit Intels neuestem Pentium 4 Mobile heraus. Im Falle eines Diebstahls sollen die Daten dank eines eingebauten Fingerabdruck-Scanners sicher bleiben und nicht in die falschen Hände gelangen.

Anzeige

Das Samsung-Notebook wird mit mobilen Pentium-4M-Prozessoren von Intel mit bis zu 1,7 GHz ausgerüstet. Als Datenspeicher hat Samsung dem T10 eine bis zu 40 GByte große Harddisk spendiert. Als Grafiklösung wurde eine ATI Mobility Radeon 7500 mit 32 MByte Speicher verbaut.

Das Gerät ist mit Displays bis zu 15 Zoll erhältlich, seine höchstmögliche Auflösung beträgt 1050 x 1400 Pixel. Mit einer Größe von 32,4 mal 27,1 Zentimetern hat es eine Höhe von 4,1 Zentimetern bei einem Gewicht von 3,3 Kilo. Der integrierte Fingerabdruck-Leser arbeitet auf Bios-Ebene und setzt so weit vor dem Betriebssystem die Schranken. Ein Fingerabdruck genügt für den erfolgreichen Systemstart. Außerdem hat der User über die Software die Möglichkeit, bestimmte Verzeichnisse mit seinem Fingerabdruck zu schützen.

Samsung T10 XVC 1700
Samsung T10 XVC 1700


Als Mausersatz gibt es ein Touchpad mit zwei Tasten und eine Wheeltaste fürs Scrollen. Drei Sonderfunktionstasten stehen außerdem bereit, mit individuellen Funktionen programmiert zu werden. Schutz vor physikalischer Einwirkung bietet das Gehäuse mit Magnesium-gestärkten Ecken. Strom bekommt es über seinen Lithium-Ionen-Akku, der eine Kapazität für bis zu 3,5 Stunden Akkulaufzeit aufweist. Mit einem optionalen Akkumodul kann das Durchhaltevermögen des Akkus erweitert werden.

Mit der optional erhältlichen Mini-Dock-Dockingstation kann man das Notebook um Schnittstellen erweitern und mit den Flex-Bay-Modulen kann das optische Laufwerk bei laufendem Notebook ausgetauscht werden. Das Samsung T10 ist mit Wireless LAN ausgestattet und mit einem Anschluss fürs drahtgebundene LAN versorgt. Dazu gibt es einen Videoausgang, Ein- und Ausgänge für Kopfhörer, Mikrofon, Line-In und SPDIF-Schnittstelle für die Audiowiedergabe in Dolby Digital 5.1. Der vierpolige Firewire-Port bietet Anschluss für zusätzliche Geräte. Für zusätzliche Erweiterungsmöglichkeiten sorgt ein doppelt hoher PC-Card-Einschub (PCMCIA Typ III).

Die Modellvariante T10 XTC 1600 verfügt über einen 1,60-GHz-Prozessor, 256 MByte PC 266 DDR-SDRAM, eine 30-GByte-Festplatte, ein 14.1", 1024 x 768 Display, ein 3,5"-Diskettenlaufwerk sowie eine 8x DVD-ROM 8x 8x 24x CD-RW Combo. Zudem ist ein V.90-Modem verbaut. Das T10 XTC 1600 kostet 2.999,- Euro und wird mit Windows XP Pro oder optional Windows 2000 ausgeliefert. Das Modell T10 XVC 1700 verfügt über einen 1,70-GHz-Prozessor und eine 40-GB-Festplatte sowie ein 15.1", 1400 x 1050 Display und ist ansonsten gleich ausgestattet wie das kleinere Modell. Das T10 XVC 1700 kostet 3.599,- Euro.


eye home zur Startseite



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Fachhochschule Südwestfalen, Iserlohn
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  3. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  4. Bechtle IT-Systemhaus GmbH, Düsseldorf, Krefeld


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. bei Caseking
  2. 149,99€
  3. bei Caseking

Folgen Sie uns
       

  1. Mirai-Nachfolger

    Experten warnen vor "Cyber-Hurrican" durch neues Botnetz

  2. Europol

    EU will "Entschlüsselungsplattform" ausbauen

  3. Krack-Angriff

    AVM liefert erste Updates für Repeater und Powerline

  4. Spieleklassiker

    Mafia digital bei GoG erhältlich

  5. Air-Berlin-Insolvenz

    Bundesbeamte müssen videotelefonieren statt zu fliegen

  6. Fraport

    Autonomer Bus im dichten Verkehr auf dem Flughafen

  7. Mixed Reality

    Microsoft verdoppelt Sichtfeld der Hololens

  8. Nvidia

    Shield TV ohne Controller kostet 200 Euro

  9. Die Woche im Video

    Wegen Krack wie auf Crack!

  10. Windows 10

    Fall Creators Update macht Ryzen schneller



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Essential Phone im Test: Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
Essential Phone im Test
Das essenzielle Android-Smartphone hat ein Problem
  1. Teardown Das Essential Phone ist praktisch nicht zu reparieren
  2. Smartphone Essential Phone kommt mit zwei Monaten Verspätung
  3. Andy Rubin Essential gewinnt 300 Millionen US-Dollar Investorengelder

Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test: Google fehlt der Mut
Pixel 2 und Pixel 2 XL im Test
Google fehlt der Mut
  1. Pixel Visual Core Googles eigener ISP macht HDR+ schneller
  2. Smartphones Googles Pixel 2 ist in Deutschland besonders teuer
  3. Pixel 2 und Pixel 2 XL im Hands on Googles neue Smartphone-Oberklasse überzeugt

Krack-Angriff: Kein Grund zur Panik
Krack-Angriff
Kein Grund zur Panik
  1. Neue WLAN-Treiber Intel muss WLAN und AMT-Management gegen Krack patchen
  2. Ubiquiti Amplifi und Unifi Erster Consumer-WLAN-Router wird gegen Krack gepatcht
  3. Krack WPA2 ist kaputt, aber nicht gebrochen

  1. Das Spiel ist beendet.

    ermic | 23:19

  2. Re: Empfehlung

    Dungeon Master | 23:14

  3. Ich kann daran nichts gutes finden

    Bachsau | 23:13

  4. Re: Wo liegt mein Fehler?

    Kite_ | 23:09

  5. Re: Mikrotik betroffen?

    chuck0r | 23:01


  1. 14:50

  2. 13:27

  3. 11:25

  4. 17:14

  5. 16:25

  6. 15:34

  7. 13:05

  8. 11:59


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel