• IT-Karriere:
  • Services:

Openwave stellt Applikations-Schnittstelle unter Open Source

Open Usability Interface für geräteunabhängige Entwicklung von Mobilanwendungen

Der Mobilgeräte-Softwareentwickler Openwave Systems hat sein "Open Usability Interface" (OUI) unter einer Mozilla Public License (MPL 1.1) freigegeben. Beim OUI handelt es sich um eine serverseitige Programmier-Bibliothek, mit der entsprechend programmierte Anwendungen die Ausgabe der Inhalte automatisch auf die Fähigkeiten des jeweiligen mobilen Endgeräts bzw. Gateways anpassen können sollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das OUI soll den Entwicklungsprozess mit nur einem Template für alle Browser und Mobilgeräte abkürzen können. Über das Open Usability Interface soll Anwendungsentwicklern zudem ein Migrationspfad von den heutigen auf künftige mobile Web-Standards geboten werden.

Stellenmarkt
  1. Advantest Europe GmbH, Böblingen
  2. BARMER, Wuppertal

Das OUI erlaubt das Schreiben von Anwendungen mittels XHTML-basierten Tags und die Darstellung dieser Anwendungen auf aktuellen WML-Browsern. Dies soll die Zahl der benötigten Textauszeichnungssprachen (markup languages) beschränken, die gleichzeitig unterstützt werden müssen und sollen einen reibungsloseren Übergang auf XHTML Mobile Profile und WAP 2.0 ermöglichen.

Openwave hat eine Beta-Version der Bibliothek bereits im November 2001 veröffentlicht, die es entsprechend entwickelten Anwendungen erlaubte, ihre generierten Inhalte zur Laufzeit optimiert auf Openwave sowie auch Nokia-Browsern darstellen konnten. Als Open-Source-Projekt soll das OUI verschiedene Möglichkeiten für die Programmierung von Front-Ends bieten: Mit Java, WML-basierten Tags, XHTML-basierten auf JSP Tag Libraries aufsetzenden Tags, Beta-Versionen von PHP, ASP/COM und ASP .Net sollen Entwickler flexibel in bestehenden Programmier-Umgebungen arbeiten können. Die Bibliothek kann zudem erweitert werden, um mehr mobile Browser und Geräte zu unterstützen.

Das Open Usability Interface findet sich auf SourceForge unter dem Link oui.sourceforge.net.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 349,99€ (Bestpreis)
  2. (u. a. Zotac GeForceRTX 3070 Twin Edge OC WHITE für 769€, INNO3D GeForce RTX 3090 iChill X4 für...

Folgen Sie uns
       


Assassin's Creed Valhalla - Fazit

Im Video stellt Golem.de das Action-Rollenspiel Assassins's Creed Valhalla vor, das Spieler als Wikinger nach England schickt.

Assassin's Creed Valhalla - Fazit Video aufrufen
Donald Trump: Das große Unbehagen nach der Twitter-Sperre
Donald Trump
Das große Unbehagen nach der Twitter-Sperre

Die IT-Konzerne gehen wie in einer konzertierten Aktion gegen Donald Trump und dessen Anhänger vor. Ist das vertretbar oder ein gefährlicher Präzedenzfall?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Reaktion auf Kapitol-Sturm Youtube sperrt Trump-Kanal für mindestens eine Woche
  2. US-Wahlen Facebook erwägt dauerhafte Sperre Trumps
  3. Social Media Amazon schaltet Parler die Server ab

Quereinsteiger: Mit dem Master in die IT
Quereinsteiger
Mit dem Master in die IT

Bachelorabsolventen von Fachhochschulen gehen überwiegend sofort in den Job. Einen Master machen sie später und dann gerne in IT. Studienangebote für Quereinsteiger gibt es immer mehr.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. IT-Arbeit Es geht auch ohne Chefs
  2. 42 Wolfsburg Programmieren lernen ohne Abi, Lehrer und Gebühren
  3. Betriebsräte in der Tech-Branche Freunde sein reicht manchmal nicht

Facebook: Whatsapp stellt Nutzern ein Ultimatum
Facebook
Whatsapp stellt Nutzern ein Ultimatum

Nutzer, die den neuen Geschäftsbedingungen und der neuen Datenschutzerklärung nicht bis zum 8. Februar zustimmen, können Whatsapp nicht weiter verwenden.

  1. Watchchat Whatsapp mit der Apple Watch bedienen
  2. Strafverfolgung BKA liest Nachrichten per Whatsapp-Synchronisation mit
  3. Weitergabe von Metadaten Whatsapp widerspricht Datenschutzbeauftragtem Kelber

    •  /