Cybershot DSC-P7 - Neue Sony-Digicam mit 3,2 Megapixeln

Nachfolger der DSC-P5

Mit der neuen kompakten Cybershot DSC-P7 bietet Sony nun den Nachfolger der DSC-P5, der zwar ebenfalls eine effektive Auflösung von 3,2 Megapixeln, dafür aber weitere Funktionen bietet. Zudem hat Sony das Gewicht der neuen Kamera mit 177 Gramm im Vergleich zur DSC-P5 (185 Gramm) noch etwas verringern können.

Artikel veröffentlicht am ,

Sony Cybershot DSC-P7
Sony Cybershot DSC-P7
Die DSC-P7 bietet ein dreifaches optisches und ein sechsfaches digitales Zoom. Das Objektiv bietet im Vergleich zu Kleinbild-Kameras (35 mm) eine Brennweite von 39 bis 117 mm. Zur Motivfindung dient ein optischer Sucher oder ein auf der Rückseite des silberfarbenen Aluminiumgehäuses zu findender 1,5-Zoll-LCD-Bildschirm, der sich bei kritischen Lichtverhältnissen automatisch aufhellen soll, damit Fotomotive besser zu erkennen sind.

Stellenmarkt
  1. Softwareentwickler*in (w/m/d) Java Application Software
    Hensoldt, Ulm
  2. Developer SAP Sales Cloud/SAP Service Cloud (d/m/w)
    INTENSE AG, Köln, Würzburg, Saarbrücken, Leipzig
Detailsuche

Ein integrierter Mehrzonen-Autofokus hat drei Messzonen und soll für scharfe Bilder und ein 14-Bit-Analog/Digital-Wandler für einen hohen Dynamikumfang des Bildsignals sorgen, während die Funktion Clear Colour NR exzellente Farben und besonders scharfe Farbübergänge schaffen soll. Das bei Hell-Dunkel-Übergängen entstehende Bildrauschen unterdrückt die Luminanz NR (Helligkeits-Rauschunterdrückung). Speziell im Weitwinkelbereich auftretende Randabdunkelungen (Vignettierung) sollen bei der DSC-P7 dank elektronischer Aufhellung in den Bildecken wirkungsvoll reduziert werden.

Der integrierte Blitz (0,5 m - 3,8 m Reichweite) ist mit Vorblitz zur Reduzierung des Rote-Augen-Effekts ausgestattet. Bei kritischen Lichtverhältnissen soll ein orangefarbenes Hilfslicht Szenen zusätzlich aufhellen. Bei der Belichtungsmessung lassen sich verschiedene Modi wählen. Die Spot-Messung konzentriert den Ausschnitt auf einen Punkt. Bei der Mehrfeldmessung werden insgesamt 49 Messfelder ausgewertet und jeweils einzeln gewichtet. Drei Motivprogramme (Dämmerung, Landschaft, Portrait) und verschiedene digitale Bildeffekte sollen zu Fotoexperimenten einladen.

Bilder speichert die DSC-P7 wie ihre Vorgängerin im JPEG-Format auf Memory Stick und kann die Daten per USB an den PC senden oder per AV-Ausgang auf dem Fernseher darstellen. Eine Multibildfunktion ermöglicht laut Sony die Aufnahme von Bewegungsabläufen, 16 Bilder werden innerhalb von Sekundenbruchteilen aufgenommen. Dabei lässt sich zwischen unterschiedlichen Bildintervallen wählen: Das kürzeste liegt bei 1/30 Sekunden, längere Bewegungsabläufe können mit 1/7,5 Sekunden festgehalten werden. Für vertonte Filmaufzeichnungen mit 16,6 Bildern pro Sekunde soll der von einigen anderen Sony-Digicams bekannte MPEG-HQX-Modus sorgen - dabei ist die Aufzeichungsdauer lediglich durch die Speicherkapazität des Memory Sticks begrenzt. Auf einen 128 MByte Memory Stick sollen etwa bis zu sechs Minuten Film gespeichert werden können.

Golem Karrierewelt
  1. Angular für Einsteiger: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    26./27.09.2022, Virtuell
  2. Einführung in Unity: virtueller Ein-Tages-Workshop
    12.08.2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Stromversorgung der DSC-P7 übernimmt ein Lithium-Ionen-Akku ("InfoLITHIUM-Akku") mit minutengenauer Anzeige der Restlaufzeit. Bis zu eine 1 Stunde und 10 Minuten kontinuierlicher Aufnahmezeit soll der Akku ermöglichen.

Im Lieferumfang der Cybershot DSC-P7 enthalten sind der Lithium-Ionen-Akku vom Typ NP-FC10, ein Ladeadapter, ein 16 MByte Memory Stick (DSC-P5: nur mit 8 MByte Memory Stick ausgeliefert), USB-, Audio/Video-Kabel sowie ein Softwarepaket für Windows und MAC OS (PIXELA Image-Mixer, USB-Treiber). Laut Sony ist die neue Digicam ab Anfang Juli 2002 zum Listenpreis von 750,- Euro erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
TADF Technologie
Samsung kauft Cynora in Bruchsal und entlässt alle

Der Cynora-Chef wollte das deutsche Start-up zum Einhorn entwickeln. Nun wurden die Patente und die TADF-Technologie von Samsung für 300 Millionen Dollar gekauft und das Unternehmen zerschlagen.

TADF Technologie: Samsung kauft Cynora in Bruchsal und entlässt alle
Artikel
  1. Brandenburg: DNS:Net-Verteiler wegen Telekom-Werbebanner überhitzt?
    Brandenburg  
    DNS:Net-Verteiler wegen Telekom-Werbebanner überhitzt?

    Bei DNS:Net kam es in dieser Woche bei starker Hitze zu einem Netzausfall in einem Ort. Schuld soll ein Werbebanner der Konkurrenz gewesen sein.

  2. Kryptogeld: Bitcoin wieder unter 20.000 US-Dollar, Fonds vor dem Aus
    Kryptogeld
    Bitcoin wieder unter 20.000 US-Dollar, Fonds vor dem Aus

    Ein Gericht hat die Liquidation von Three Arrows Capital angeordnet. Der Bitcoin sinkt wieder unter die Grenze von 20.000 US-Dollar.

  3. Vodafone: Vantage Towers betreibt Sendestationen mit Wasserstoff
    Vodafone
    Vantage Towers betreibt Sendestationen mit Wasserstoff

    Bei der Entwicklung des Containers mit Wasserstoffmotor sind Erfahrungen aus Einsätzen bei der Flutkatastrophe im Ahrtal eingeflossen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PNY RTX 3080 12GB günstig wie nie: 929€ • MindStar (MSI RX 6700 XT 499€, G.Skill DDR4-3600 32GB 165€, AMD Ryzen 9 5900X 375€) • Nur noch heute: NBB Black Week • Top-TVs bis 53% Rabatt • Top-Gaming-PC mit AMD Ryzen 7 RTX 3070 Ti 1.700€ • Samsung Galaxy S20 FE 5G 128GB 359€ [Werbung]
    •  /