Fußball-WM: Wetten per Handy

Wettabgabe auch während des Spiels möglich

Mit dem Beginn der Fußballweltmeisterschaft 2002 in Japan und Korea können zum ersten Mal Fußballwetten über das Mobiltelefon abgegeben werden. Der Fußballfan kann so von überall aus mit seinem Handy Wetten auf den Ausgang einer WM-Begegnung abschließen, auch während des Spiels, sogar bis zum Abpfiff.

Artikel veröffentlicht am ,

Möglich wird dies dank dynamischer Wett-Quoten, die sich abhängig vom Tippverhalten der Wett-Teilnehmer laufend aktualisieren. Entwickelt wurde dieser Service von scaraboo, einem Start-up-Unternehmen, das von der Siemens Mobile Acceleration GmbH gefördert wird. Angeboten werden die Fußballwetten von MSN, dem Online-Service von Microsoft, und von dem Mobilfunkanbieter O2 Germany.

Stellenmarkt
  1. (Senior) IT Professional Client Systems (m/w/d)
    ALDI International Services SE & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  2. Informatiker / Elektrotechniker / Naturwissenschaftler (m/w/d) Softwarevalidierung und Softwaretesting
    RICHARD WOLF GMBH, Knittlingen (Raum Pforzheim / Karlsruhe)
Detailsuche

Mit einem Wettguthaben von 100 virtuellen Coins pro Spieltag kann der Fußballfan beliebig viele Wetten per SMS abgeben, bis dieses Guthaben verspielt ist. Der Handynutzer registriert sich hierzu über eine Kurzwahlnummer per SMS. Nach dem Spiel erhält jeder Wettspieler eine SMS über den Ausgang des Spiels und seiner Wette. Die teilnehmenden Spieler werden in einer Rangliste abgebildet. Täglich gewinnen die Bestplatzierten attraktive Sachpreise, am Ende der WM gibt es zusätzlich Sonderpreise für die zehn besten Spieler.

Die Fußballwetten werden zunächst in Deutschland angeboten. Mitmachen kann jeder, der ein Handy besitzt. In Kürze wird scaraboo gemeinsam mit Lizenzträgern in Deutschland, England und Österreich Wetten gegen Geldeinsatz anbieten.

"Wir freuen uns, dass das von uns geförderte Start-up-Unternehmen scaraboo mit MSN und O2 Germany zwei so starke Vermarktungspartner gewinnen konnte. Mit diesem ersten Schritt ist einer neuen Form der mobilen Unterhaltung der Weg geebnet", so Dr. Dietrich Ulmer, CEO der Siemens Mobile Acceleration GmbH.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple M2 im Test
Die Revolution ist abgesagt

Der M1 war durchaus ein technisches Meisterstück, der M2 ist "nur" besser - denn auch das Apple Silicon unterliegt den Gesetzen der Physik.
Ein Test von Marc Sauter

Apple M2 im Test: Die Revolution ist abgesagt
Artikel
  1. Google: Pixel 6a verwendet schnelleren Fingerabdrucksensor
    Google
    Pixel 6a verwendet schnelleren Fingerabdrucksensor

    In einem Video ist zu sehen, wie viel schneller sich das Pixel 6a im Vergleich zum Pixel 6 Pro entsperren lässt.

  2. Vitali Klitschko: Zweifel an Giffeys Deepfake-These
    Vitali Klitschko
    Zweifel an Giffeys Deepfake-These

    Die Berliner Staatskanzlei spricht von einem Deepfake beim Gespräch zwischen Bürgermeisterin Franziska Giffey und dem falschen Klitschko. Nun gibt es eine neue These.

  3. Galaxy's Edge: Star-Wars-Attraktion im Disneyland fällt täglich aus
    Galaxy's Edge
    Star-Wars-Attraktion im Disneyland fällt täglich aus

    Selbst mit Pioritätsticket warten Gäste mehrere Stunden auf eine Star-Wars-Fahrt. Rise of the Resistance fällt ständig aus.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung SSD 1TB mit Kühlkörper (PS5-komp.) günstig wie nie: 127,73€ • MSI 32" WQHD 165 Hz günstig wie nie: 399€ • Saturn-Fundgrube: Restposten zu Top-Preisen • MindStar (AMD Ryzen 9 5900X 375€, Gigabyte RX 6900 XT 895€) • Samsung Galaxy Watch 4 Classic 46 mm 205€ [Werbung]
    •  /