Netgear mit neuen Design-Routern und Ethernet-Switches

Designverliebte Gehäuse für Privathaushalte und KMUs

Netgear hat drei Netzwerkgeräte seiner Platinum-Familie vorgestellt. Die Geräte sind für Privathaushalte sowie kleinere und mittelständische Unternehmen gedacht und werden in silbrig glänzenden Gehäusen geliefert.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Router RP614 verfügt über vier auto-uplink 10/100-Ports für die gemeinsame Nutzung von Breitband-Netzwerk-Zugängen sowie über Filterfunktionen für Web-Inhalte. Sie bieten darüber hinaus einen Firewall-Schutz mit Network Address Translation (NAT) und Privacy-Protection-Software gegen Hacker-Angriffe.

Netgear Router RP614
Netgear Router RP614
Stellenmarkt
  1. Facheinkäufer*in (IT/TK und Consulting)
    GASAG AG, Berlin
  2. SAP Senior Inhouse Consultant MM/LE (m/w/d)
    OMIRA GmbH, Ravensburg
Detailsuche

Die Fast-Ethernet-Switches FS605 und FS608 mit fünf bzw. acht 10/100-Ports sind ebenfalls auto-uplink-fähig und geräuschlos, da auf den Einbau von Lüftern verzichtet wurde. Die Geräte sind ab sofort verfügbar und zum Preis von 149,- Euro (PR614) bzw. 70,- Euro (FS605) und 98,- Euro (FS608) erhältlich.

Die Fast Ethernet Switches mit fünf und acht Ports von Netgear (FS605 und FS608) sind für moderne Haushalte bestimmt, lassen sich problemlos einrichten und sind durch den Verzicht auf einen eingebauten Lüfter geräuschfrei. Die Switches können wie alle anderen Platinum-Produkte übereinander aufgestellt werden oder lassen sich aufrecht stehend zusammen mit anderen Platinum-Produkten in dem hierfür vorgesehenen Ständer platzsparend aufstellen.

Die Platinum-Produktfamilie soll später durch die Einführung von ADSL-Modem-Router und Wireless-Lösungen ergänzt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple M2 im Test
Die Revolution ist abgesagt

Der M1 war durchaus ein technisches Meisterstück, der M2 ist "nur" besser - denn auch das Apple Silicon unterliegt den Gesetzen der Physik.
Ein Test von Marc Sauter

Apple M2 im Test: Die Revolution ist abgesagt
Artikel
  1. Bedenken beim Datenschutz: Schulen dürfen Teams bald nicht mehr nutzen
    Bedenken beim Datenschutz
    Schulen dürfen Teams bald nicht mehr nutzen

    Unter anderem in Rheinland-Pfalz dürfen Schulen ab dem kommenden Schuljahr Microsoft Teams nicht mehr nutzen.

  2. Esa: Mars-Express-Raumsonde erhält Software-Update
    Esa
    Mars-Express-Raumsonde erhält Software-Update

    Seit 19 Jahren untersucht Mars Express den roten Planeten. Nun soll die Raumsonde zur Performance-Verbesserung ein Software-Update erhalten.

  3. Franziska Giffey: Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin
    Franziska Giffey
    Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin

    Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat per Videokonferenz angeblich mit einem Deepfake von Vitali Klitschko gesprochen. Der Betrug flog auf.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung SSD 1TB mit Kühlkörper (PS5-komp.) günstig wie nie: 127,73€ • MSI 32" WQHD 165 Hz günstig wie nie: 399€ • Saturn-Fundgrube: Restposten zu Top-Preisen • MindStar (AMD Ryzen 9 5900X 375€, Gigabyte RX 6900 XT 895€) • Samsung Galaxy Watch 4 Classic 46 mm 205€ [Werbung]
    •  /