T-Systems gründet Tochtergesellschaft in Singapur

Telekom will Konvergenzlösungen für die asiatisch-pazifische Region anbieten

Das Systemhaus der Telekom, T-Systems, eröffnet heute eine Tochtergesellschaft in Singapur. T-Systems ITC Singapore wird gleichzeitig zur Zentrale für den gesamten asiatisch-pazifischen Raum. Die neue Tochter vereint die früheren debis IT Services Singapur und die Deutsche Telekom Asia unter einem Dach. Andy Chong verantwortet das Geschäft von T-Systems ITC Singapur und für die gesamte Region.

Artikel veröffentlicht am ,

T-Systems konzentriert sich im asiatisch-pazifischen Raum zunächst auf Singapur, Hongkong, Australien und die Philippinen. In diesen Ländern hat der IT- und TK-Dienstleister bereits heute mehr als 300 Kunden. Das wirtschaftliche Wachstum soll hauptsächlich aus den Bereichen Fertigung, Telekommunikation und dem Finanzsektor entstehen.

Stellenmarkt
  1. Data Scientist / Data Analyst (d/m/w)
    INTENSE AG, Würzburg, Köln, Saarbrücken und Leipzig
  2. SAP ABAP/UI5 Entwickler (m/w/x)
    über duerenhoff GmbH, Osnabrück
Detailsuche

"Wir wollen unser Systemlösungsgeschäft weltweit auf- und ausbauen", sagt Michael Hofmann, als Mitglied der T-Systems-Geschäftsführung verantwortlich für das internationale Geschäft, anlässlich der Eröffnung der Niederlassung in Singapur. "Mit der Tochtergesellschaft unterstreichen wir die bedeutende Rolle der asiatisch-pazifischen Region. Unsere bestehenden, multinational agierenden Kunden verdeutlichen, dass wir mit unseren konvergenten Lösungen ein anerkannter Global Player für IT-Dienstleistungen sind."

Derzeit ist T-Systems mit Auslandsbüros und Niederlassungen weltweit in 24 Ländern präsent.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Datenleck
Daten von 106 Millionen Thailand-Reisenden geleakt

In einer ungeschützten Datenbank fanden sich die Daten der Thailand-Reisenden aus den letzten zehn Jahren - inklusive Reisepassnummern.

Datenleck: Daten von 106 Millionen Thailand-Reisenden geleakt
Artikel
  1. Laserbeamer: Xiaomis Kurzdistanzprojektor kostet unter 1.500 Euro
    Laserbeamer
    Xiaomis Kurzdistanzprojektor kostet unter 1.500 Euro

    Der Fengmi R1 kann aus der Nähe Bilder von 50 bis 200 Zoll aufspannen und kostet relativ wenig. Dafür macht er bei der Auflösung Abstriche.

  2. Unter 100 MBit/s: Bundesland fürchtet Graue-Flecken-Förderung zu verpassen
    Unter 100 MBit/s
    Bundesland fürchtet Graue-Flecken-Förderung zu verpassen

    Sachsen will mehr FTTH, gerade für ländliche Regionen. Doch der Wirtschaftsminister befürchtet, dass andere Bundesländer schneller sind.

  3. WLAN und 6 GHz: Was bringt Wi-Fi 6E?
    WLAN und 6 GHz
    Was bringt Wi-Fi 6E?

    Der Standard Wi-Fi 6E erweitert WLAN das erste Mal seit Jahren um ein neues Frequenzband. Das hat viele Vorteile und ein paar Nachteile.
    Von Oliver Nickel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 23,8" FHD 144Hz 166,90€ • PS5 bei Amazon zu gewinnen • Gaming-PC mit Ryzen 5 & RTX 3060 999€ • Corsair MP600 Pro 1TB mit Heatspreader PS5-kompatibel 162,90€ • Alternate (u. a. Asus WLAN-Adapter PCIe 24,90€) • MM-Prospekt (u. a. Asus TUF 17" i5 RTX 3050 1.099€) [Werbung]
    •  /