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DV500 DVD - Pinnacle bringt DV500-Nachfolger

Update von DC30/DC30plus, DV200, DV300 und DV500/DV500Plus möglich

Pinnacle Systems hat mit der DV500 DVD den Nachfolger des laut Hersteller über 100.000-mal verkauften Analog- und Digitalvideo-Videoschnittsystems DV500 auf den Markt gebracht. Pinnacles DV500 DVD soll dank neuer Echtzeitfunktionen eine effizientere DVD-Produktion ermöglichen. Die PCI-Steckkarte unterscheidet sich allerdings nur durch verbesserte Softwarebeigaben und eine neue Break-Out-Box vom Vorgänger.

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Dank der neuen Software soll nun der direkte Import von MPEG-2-Dateien in die Timeline möglich sein. Zudem erlaubt das neue Produkt die Hardware-beschleunigte MPEG-Ausgabe für deutlich schnellere Ein- und Ausgabemöglichkeiten ohne die Notwendigkeit einer Formatkonvertierung. MPEG und DV-Sequenzen sollen neuerdings innerhalb von Projekten kombiniert werden können. Dank einer neuen "ReEditing"-Funktion ermöglicht die DV500 DVD außerdem das erneute Editieren bereits erstellter Projekte, wobei ausschließlich die Modifikationen neu berechnet werden müssen. Dank der Neuerungen soll die Kombination aus Hard- und Software die wichtigsten Bearbeitungsvorgänge (Titel, Grafiken, einige Filter, Farbeinstellungen, 2-Kanal-Videomixer mit Real-Time-Bit-Manipulation, Mehrspur-Audiomixer) in Echtzeit darstellen bzw. erledigen können. Ansonsten werden die bekannten Funktionen der Vorgängerversion geboten.

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Die DV500 DVD kommt zwar mit einer neu gestalteten Break-Out-Box, verfügt jedoch über die gleiche Anzahl von analogen und digitalen Ein- und Ausgängen: Je ein Composite-Video-Ein- und Ausgang, S-VHS-Ein-/Ausgang (Mini DIN) und drei IEEE-1394-Anschlüsse (Firwire /iLink), von denen zwei nach außen geführt sind.

Der DV500 DVD legt Pinnacle ebenso wie der Vorgängerversion eine Vollversion von Adobe Premiere 6.0 bei. Die Bedienung soll durch von Pinnacle Systems entwickelte Plug-Ins einfach und effizient gehalten sein. Auch komplexe Effekt-Kombinationen sollen durch den laut Hersteller verbesserten Pinnacle DV2-Codec mit Dual-Prozessor-Support ohne lange Wartezeiten umgesetzt werden können. Eine automatische Szenenerkennung und Storyboard-Erstellung soll eine Videoproduktionen quasi per Knopfdruck ermöglichen. Weitere Software: Pinnacle Performance Tools (16:9-Unterstützung, Überblendungen, Titel etc.), Pinnacle Hollywood FX (3D-Effekte), Pinnacle Hollywood FX Alpha Magic (über 400 Überblendungen), Pinnacle Impression DVD SE (Erstellt und brennt selbstabspielende CDs und DVDs mit Untertiteln und interaktiven Menüs), Pinnacle TitleDeko RT (Echtzeit-Titelgenerator), Pinnacle DV Tools (u.a. Storyboard-Export nach Adobe Premiere).

Laut Pinnacle benötigt man für den Betrieb der DV500 DVD einen PC mit Pentium III bzw. Athlon ab 500 MHz, einen freien 32-Bit-PCI-2.1-Steckplatz, 128 MByte RAM (bzw. 256 MByte RAM für Windows 2000 und XP), mindestens 500 MByte Festplattenkapazität, mindestens eine 16-Bit-Grafikkarte mit DirectDraw-Treibern, ein CD-ROM-Laufwerk, eine Soundkarte, einen externen Videoschirm und Windows 98/98SE/ME oder Windows 2000/XP.

Die Pinnacle DV500 DVD ist laut Hersteller ab sofort zum Listenpreis von 949,- Euro erhältlich. Alle Besitzer einer DC30, DC30plus, DV200, DV300, die zudem bereits eine Adobe Premiere 6.0 Vollversion besitzen, erhalten für 399,- Euro eine komplette DV500 DVD inklusive Break-Out-Box. Alle Besitzer einer DV500/DV500plus, die über eine Adobe Premiere 6.0 Vollversion verfügen, können für 199,- Euro auf die DV500 DVD aufrüsten. Sie erhalten die neue DV500-4.0-CD, ein neues Handbuch, die Pinnacle Impression DVD 2.2 SE, den Multimedia-Converter Pinnacle T-Rex sowie eine Break-Out-Box inklusive IEEE1394/FireWire-Port zum Anschluss ihres Camcorders und Videomonitors.

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