KPNQwest begibt sich unter Gläubigerschutz

Strato nach eigenen Angaben nicht betroffen

Der in den Niederlanden beheimate Internet-Carrier KPNQwest hat jetzt angekündigt, dass man nach den niederländischen Gesetzen Gläubigerschutz beantragen wird. Man wolle weiterhin mit den Banken und Beratern einen Weg aus der Krise suchen, die das Unternehmen seit einiger Zeit bedroht.

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Der Aufsichtsrat des Unternehmens trat unter dem Eindruck der hohen Verluste, die das Unternehmen verzeichnen musste, ebenfalls zurück. KPNQwest unterhält Hosting- und Internetzugangsservices und besitzt ein 25.000 km langes Netz, das sich über 18 Länder in Europa erstreckt und mit dem rund 300.000 km messenden Netz der US-Firma Qwest verbunden ist. Zudem Betreibt KPNQwest die so genannten EuroRings. Das sind glasfaserbasierte Hochgeschwindigkeitsnetze, die 60 Städte verbinden, darunter 14 mit großen Metropolitan Area Networks.

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Das Gemeinschaftsunternehmen von KPN und Qwest hat in den vergangenen beiden Jahren 1,8 Milliarden Euro Schulden angehäuft und hatte schon früher mitgeteilt, dass man ohne neue Geldzuschüsse seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen könne. Der KPNQwest-Kunde Strato hat nach eigenen Angaben frühzeitig Vorsorge getroffen, um den Service für seine Kunden sicherzustellen. Jetzt bestehte die Gelegenheit, die vorbereiteten Maßnahmen umzusetzen, so Strato bedeutungsschwanger.

Mehrere international renommierte Service Provider würden bereitstehen, den Service für die Strato-Kunden anstelle von KPNQwest zu erbringen.

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