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Duisburg wird Notebook-University

Schnurlos über den Campus

Mit ihrem neuen eCampus-Projekt gehört die Mercator-Universität Duisburg zu den zwölf deutschen Hochschulen, die jetzt vom Bundesforschungsministerium gefördert werden, um den Einstieg in die so genannte Notebook-University zu ermöglichen. Insgesamt wurden mehr als hundert Anträge eingereicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Das mit 25 Millionen Euro ausgestattete Programm im Rahmen der "Zukunftsinitiative Hochschule" der Bundesregierung fördert die Schlüsselqualifikationen IT- und Medienkompetenz bei den Studierenden. Mit den mobilen Computern können die Studierenden ihre individuellen Projekte von jedem Ort aus voranbringen, gemeinsam Gruppenarbeiten koordinieren sowie auf dem Gelände einiger Universitäten kostenlos im Internet nach Informationen suchen.

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Das Duisburger eCampus-Projekt hat ein Volumen von einer Million Euro und wird von Prof. Dr. Michael Kerres vom Institut für Erziehungswissenschaft geleitet, neu berufener Experte für Mediendidaktik und Wissensmanagement. Prof. Kerres: "Mit unserem Projekt erproben wir verschiedene Szenarien des mobilen Zugangs zum Internet auf dem Campus." Die Studierenden erhalten ein günstiges Notebook mit drahtlosem WLAN-Zugang zum Internet. In verschiedenen Teilprojekten wird der Einsatz der neuen Technik in Seminaren und Projekten erprobt.

Im Oktober wird die Universität das neue Mediendidaktische Labor einweihen können, das zurzeit mit ungefähr einer halben Million Euro aufgebaut wird. Erstmalig in Deutschland werden in Duisburg PädagogInnen in einem solchen Labor speziell für das Thema Neue Medien ausgebildet.

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Notebook-Owner 24. Mai 2002

... und wo wir schon dabei sind: Ich bin sehr froh, dass ich mit meinem Rechner das Golem...

jtsn 24. Mai 2002

Können die kein Deutsch mehr? ciao, jtsn


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