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Telekom steigert Konzernfehlbetrag

Auslandsumsätze legen durch VoiceStream/Powertel deutlich zu

Die Deutsche Telekom hat in den ersten drei Monaten 2002 den Umsatz im Konzern im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres um rund 15 Prozent auf 12,8 Milliarden Euro gesteigert. Die stärksten Wachstumsraten verzeichneten die Divisionen T-Mobile und T-Online. Das EBITDA im Konzern stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 3,6 Milliarden Euro um 4,4 Prozent auf 3,8 Milliarden Euro. Der Konzernfehlbetrag lag im ersten Quartal 2002 bei minus 1,8 Milliarden Euro gegenüber minus 0,4 Milliarden Euro im ersten Quartal 2001.

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Von den Auslandsumsätzen entfielen 1,4 Milliarden Euro auf die US-Mobilfunkgesellschaften VoiceStream/Powertel, die im entsprechenden Vorjahresquartal nicht konsolidiert wurden. Die Umsätze von T-Com lagen auf Vorjahresniveau. Die Umsätze von T-Systems haben im ersten Quartal leicht nachgegeben.

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Zum Konzernumsatz trugen die T-Com mit 49 Prozent, die T-Systems mit 15 Prozent, die T-Mobile mit 32 Prozent, die T-Online mit 3 Prozent und das Segment 'Sonstige' mit 1 Prozent bei.

Der Auslandsumsatz stieg von 2,3 Milliarden Euro im ersten Quartal 2001 auf 4,3 Milliarden Euro, was einer Steigerung von rund 86 Prozent entspricht. Damit erhöhte sich der Auslandsanteil am Konzernumsatz auf 33 Prozent im ersten Quartal 2002 gegenüber 21 Prozent in der Vorjahresvergleichsperiode.

Im ersten Quartal wurde ein operativer Cash-flow von 2,9 Milliarden Euro gegenüber 2,5 Milliarden Euro im Vergleichsquartal 2001 erzielt. Für das Gesamtjahr 2002 erwartet die Deutsche Telekom ein unverändert deutliches Umsatzwachstum und eine weitere Steigerung des EBITDA.



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