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e-Reader: Spielkarten lesen auf dem Game Boy Advance

Modul liest Trading Cards ein

Bald kann man seinen Game Boy Advance auch mit einfachen Papier-Spielkarten füttern: Mittels des e-Readers, der in den Modulschacht der Handheld-Konsole eingesteckt wird, können speziell für diesen Zweck konzipierte Trading Cards eingelesen werden. Diese Trading Cards können vollständige Spiele beinhalten, aber auch Verbesserungen und zusätzliche Features in "normalen" GBA- oder auch Gamecube-Spielen hervorrufen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der e-Reader liest per "Dot Code Technology" die auf den Karten gespeicherte Information ein. Die eingescannte Information wird dann in ein digitales Display auf dem GBA-Screen umgewandelt. Die Karten verfügen über zwei Code-Streifen, wobei der eine 2,2 Kilobyte an Informationen, der andere 1,4 Kilobyte an Daten trägt. Als erstes Set werden Pokémon e-Trading Cards angeboten, weitere Titel sollen bald folgen.

In den USA wird der e-Reader ab dem 16. September 2002 zum Preis von 39,95 US-Dollar erhältlich sein. Die Preise für die Trading Cards sollen je nach Set zwischen 1,99 US-Dollar und 2,99 US-Dollar liegen. Über eine Einführung des Systems in Europa ist bisher nichts bekannt.



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Stef. Blöker 22. Mai 2002

Ja, die Idee ist eigentlich genial! Eine "billige" Erweiterung für den Game Boy und dann...

Bernd 22. Mai 2002

Schon wieder die Japaner, die zeigen, wie man Sammelsucht erzeugt... schon unheimlich...

Nüüls 22. Mai 2002

Erinnert mich irgendwie an die gute (?) alte Zeit der Lochkarten... :)


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