Bundesregierung: Umfrage zu Gewalt in elektronischen Medien

Vorläufige Meinung: Status quo bei Games beihalten, Waffengesetze verschärfen

Die Bundesregierung will noch in dieser Legislaturperiode die Novelle zum Jugendschutzgesetz verabschieden. Nach dem Amoklauf von Erfurt sollen vor allem die Regelungen für Videofilme und Computerspiele mit gewaltverherrlichenden Elementen erweitert werden. Mit der Novelle soll auch für Computerspiele eine altersgerechte Kennzeichnung verbindlich werden, wie sie jetzt schon für Filme und Videos gilt. Nun gibt es eine Onlineumfrage auf den Webseiten der Bundesregierung zu diesem Thema.

Artikel veröffentlicht am ,

Dabei rangieren die möglichen Antworten zwischen der Negierung von Beweisen für einen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Gewaltdarstellungen in den elektronischen Medien und Gewaltanwendung in der realen Welt und dem Ruf nach mehr oder minder freiwilliger Selbstkontrolle der elektronischen Medien.

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter (f/m/d) IT-Service-Desk - 1st-Level-Support
    ITM Isotope Technologies Munich SE, Garching
  2. Scrum Master - Projektmanager (m/w/d)
    Pixida GmbH, München, Ingolstadt
Detailsuche

Allerdings gibt es darunter auch die Möglichkeit, zwei verschiedene Meinungen zum Waffenrecht und dem realen Schießsport von Kindern und Jugendlichen abzugeben.

Zurzeit rangieren bei den Antworten die Meinungen ganz oben, die die jetzigen gesetzlichen Bestimmungen als völlig ausreichend bezeichnen und keinen Zusammenhang zwischen dem Konsum von Gewaltdarstellungen in den elektronischen Medien und Gewaltanwendung in der realen Welt sehen wollen. Einschränkungen beim Schießsport von Jugendlichen und Kindern wollen ebenfalls viele der bisherigen Wähler. Bis zum Redaktionsschluss dieses Artikels wurden rund 11.000 Stimmen abgegeben. Mehrausfüllen will man mit dem Platzieren von Cookies verhindern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


suad 27. Aug 2003

Welche Massnahmen trifft die Politik gegen Gewalt in Games ?

Andreas J. 31. Mai 2002

Letzte Zeit laufen die meisten Politiker Amok. Allerdings verbal.

FH2 24. Mai 2002

Ich weiß nicht mehr wann ich da gevotet habe, aber zu diesem Zeitpunkt waren, wenn ich...

Globox... 24. Mai 2002

Ist doch eh alles gefaked, hier!! Schröder im Internet? Der talkt ja nichtmal im Heise...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple M2 im Test
Die Revolution ist abgesagt

Der M1 war durchaus ein technisches Meisterstück, der M2 ist "nur" besser - denn auch das Apple Silicon unterliegt den Gesetzen der Physik.
Ein Test von Marc Sauter

Apple M2 im Test: Die Revolution ist abgesagt
Artikel
  1. Krypto-Winter: Bitpanda entlässt ein Viertel seiner Belegschaft
    Krypto-Winter
    Bitpanda entlässt ein Viertel seiner Belegschaft

    Die Gründer des Wiener Start-ups sprechen von einmaligen Maßnahmen, um durch den Krypto-Winter zu kommen.

  2. Vitali Klitschko: Zweifel an Giffeys Deep-Fake-These
    Vitali Klitschko
    Zweifel an Giffeys Deep-Fake-These

    Die Berliner Staatskanzlei spricht von einem Deep Fake beim Gespräch zwischen Bürgermeisterin Franziska Giffey und dem falschen Klitschko. Nun gibt es eine neue These.

  3. Ransomware: Lösegeldzahlungen die Wurzel allen Übels
    Ransomware
    Lösegeldzahlungen "die Wurzel allen Übels"

    Wissenschaftler fordern von der Politik, gegen Ransomware vorzugehen, und sehen dabei insbesondere zahlungswillige Unternehmen und Versicherungen als Problem.
    Von Hanno Böck

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung SSD 1TB mit Kühlkörper (PS5-komp.) günstig wie nie: 127,73€ • MSI 32" WQHD 165 Hz günstig wie nie: 399€ • Saturn-Fundgrube: Restposten zu Top-Preisen • MindStar (AMD Ryzen 9 5900X 375€, Gigabyte RX 6900 XT 895€) • Samsung Galaxy Watch 4 Classic 46 mm 205€ [Werbung]
    •  /