MSN buhlt in den USA um AOL-Kunden

Kampf um Internet-Kunden spitzt sich in den USA zu

Der Redmondsche Online-Dienst MSN (Microsoft Network) versucht mit aller Macht, Kunden von AOL auf die Seite von MSN zu ziehen. Dazu stellt Microsoft ein Tool zur Verfügung, das einen Wechsel von AOL zu MSN erleichtern soll. Außerdem bietet Microsoft auch noch Rabatte, wenn Anwender von AOL zu MSN wechseln.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit dem kostenlosen Tool TrueSwitch lassen sich Mailbox-Inhalte, Adressbücher und Kalenderdaten aus AOL in eine passende MSN-Umgebung übertragen, so dass diese Daten ohne Probleme nach einem Wechsel zu MSN bereitstehen. Damit will Microsoft mehr AOL-Nutzer in den USA zum Wechsel zu MSN bewegen, um den Kundenstamm von MSN zu verbessern.

Wenn ein neuer MSN-Kunde mindestens einen Drei-Monats-Vertrag abschließt, erhält er eine Gutschrift von 50,- US-Dollar, womit Microsoft die Anreize für einen Wechsel weiter steigern will. Begleitet wird dies von einer 10 Millionen US-Dollar schweren Werbekampagne.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple M2 im Test
Die Revolution ist abgesagt

Der M1 war durchaus ein technisches Meisterstück, der M2 ist "nur" besser - denn auch das Apple Silicon unterliegt den Gesetzen der Physik.
Ein Test von Marc Sauter

Apple M2 im Test: Die Revolution ist abgesagt
Artikel
  1. Vitali Klitschko: Zweifel an Giffeys Deep-Fake-These
    Vitali Klitschko
    Zweifel an Giffeys Deep-Fake-These

    Die Berliner Staatskanzlei spricht von einem Deep Fake beim Gespräch zwischen Bürgermeisterin Franziska Giffey und dem falschen Klitschko. Nun gibt es eine neue These.

  2. Bedenken beim Datenschutz: Schulen dürfen Teams bald nicht mehr nutzen
    Bedenken beim Datenschutz
    Schulen dürfen Teams bald nicht mehr nutzen

    Unter anderem in Rheinland-Pfalz dürfen Schulen ab dem kommenden Schuljahr Microsoft Teams nicht mehr nutzen.

  3. Franziska Giffey: Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin
    Franziska Giffey
    Deepfake von Klitschko täuscht Berlins Bürgermeisterin

    Berlins Regierende Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) hat per Videokonferenz angeblich mit einem Deepfake von Vitali Klitschko gesprochen. Der Betrug flog auf.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung SSD 1TB mit Kühlkörper (PS5-komp.) günstig wie nie: 127,73€ • MSI 32" WQHD 165 Hz günstig wie nie: 399€ • Saturn-Fundgrube: Restposten zu Top-Preisen • MindStar (AMD Ryzen 9 5900X 375€, Gigabyte RX 6900 XT 895€) • Samsung Galaxy Watch 4 Classic 46 mm 205€ [Werbung]
    •  /