Spieletest: Schiffe versenken mit Destroyer Command

Neue Schiffs-Simulation kann online gegen Silent Hunter II gespielt werden

Im Spiel Destroyer Command übernimmt man, wie der Name schon andeutet, das Kommando über einen US-Zerstörer, der mitten im Zweiten Weltkrieg wahlweise gegen deutsche, italienische und japanische Schiffsverbände kämpfen kann. Das Spiel ist eng verwandt mit Silent Hunter II, einer U-Bootsimulation, die von den gleichen Entwicklern auf den Markt gebracht wurde. Im Multiplayermodus kann man sogar gegeneinander spielen, d.h. Zerstörer gegen U-Boot spielen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Verwandschaft zu Silent Hunter II kann man leider auch an der Grafik sofort erkennen, die hoffnungslos überaltert wirkt. Auch die Menü-Gestaltung und die Navigation wurde praktisch identisch erstellt, dennoch wurde natürlich auf die Besonderheiten eines Überwasserschiffs Rücksicht genommen.

Inhalt:
  1. Spieletest: Schiffe versenken mit Destroyer Command
  2. Spieletest: Schiffe versenken mit Destroyer Command

Screenshot #1
Screenshot #1
Die Gestaltung der Schiffe und Flugzeuge ist zwar ausreichend detailliert und animiert, aber insbesondere die Meeresoberfläche, auf die man den größten Teil der Zeit starren dürfte, bietet kaum Abwechslung bzw. Wettereffekte an. Bei Torpedo-, Flak- und Kanonentreffern hingegen sind die Effekte zwar wenig realistisch, aber eindrucksvoll geworden. Die Küstenregionen sind hingegen sehr lieblos gestaltet. Die wählbaren Auflösungsstufen rangieren zwischen 640 x 480 und 1024 x 768 Pixeln - verglichen mit den maximal 800 x 600 Pixeln bei Silent Hunter II ein großer Fortschritt.

Screenshot #2
Screenshot #2
Neben der Außenansicht der Schiffe stehen ein Kartentisch, das Beobachtungsdeck, das Steuer sowie Radarstation, diverse Geschützstände und die Torpedosteuerung zur Auswahl. Am Kartentisch dürfte man allerdings die längste Zeit verbringen, da hier neben dem eigenen Schiff auch der begleitende Schiffverband gesteuert werden kann. In der Schadenskontrolle kann festgelegt werden, welche Beschädigungen mit Priorität ausgebessert werden sollen, und welche eher nachrangig sind.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Spieletest: Schiffe versenken mit Destroyer Command 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Vitali Klitschko
Zweifel an Giffeys Deepfake-These

Die Berliner Staatskanzlei spricht von einem Deepfake beim Gespräch zwischen Bürgermeisterin Franziska Giffey und dem falschen Klitschko. Nun gibt es eine neue These.

Vitali Klitschko: Zweifel an Giffeys Deepfake-These
Artikel
  1. Medizinforschung: Blutdruckmessung durch elektronisches Tattoo
    Medizinforschung
    Blutdruckmessung durch elektronisches Tattoo

    Ein elektronisches Tattoo aus Graphen soll beim Blutdruckmessen helfen. Ein Team aus Texas hat die wissenschaftliche Methode getestet.

  2. Apple M2 im Test: Die Revolution ist abgesagt
    Apple M2 im Test
    Die Revolution ist abgesagt

    Der M1 war durchaus ein technisches Meisterstück, der M2 ist "nur" besser - denn auch das Apple Silicon unterliegt den Gesetzen der Physik.
    Ein Test von Marc Sauter

  3. Stadia: Google nutzt freien Kernel-Treiber von Nvidia
    Stadia
    Google nutzt freien Kernel-Treiber von Nvidia

    Für sein Spielestreaming Stadia setzt Google offenbar auch auf Nvidia-GPUs. Bisher lag der Fokus von Google auf AMD-Karten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung SSD 1TB mit Kühlkörper (PS5-komp.) günstig wie nie: 127,73€ • MSI 32" WQHD 165 Hz günstig wie nie: 399€ • Saturn-Fundgrube: Restposten zu Top-Preisen • MindStar (AMD Ryzen 9 5900X 375€, Gigabyte RX 6900 XT 895€) • Samsung Galaxy Watch 4 Classic 46 mm 205€ [Werbung]
    •  /