• IT-Karriere:
  • Services:

Spieletest: Crazy Taxi, Burnout und Extreme-G 3 für GC

Crazy Taxi

Als Crazy Taxi vor über zwei Jahren auf Segas Dreamcast erschien war die Begeisterung groß, das wilde Herumrasen als Taxi-Fahrer schien dem Geschmack der meisten Spieler durchaus entgegenzukommen. Nachdem der Titel bereits für die PlayStation 2 umgesetzt wurde, erscheint nun auch eine Version für den GameCube, die allerdings nicht mehr ganz so überzeugen kann wie ihr Vorgänger.

Stellenmarkt
  1. Kassenärztliche Vereinigung Mecklenburg-Vorpommern, Schwerin
  2. Beck IPC GmbH, Wetzlar

Am mehr als unterhaltsamen Gameplay hat sich nichts geändert: Aus vier verschiedenen Charakteren wählt man sich ein Alter Ego als Taxifahrer aus und macht fortan die Straßen der Großstadt unsicher. Möglichst schnell gilt es, Personen aufzunehmen und diese dann an den von ihnen gewünschten Bestimmungsort zu bringen. Wer dabei besonders schnell ist erhält Extra-Punkte, ebenso bringen gekonnte Fahrmanöver zusätzliches Geld in die Taxi-Kasse.


Natürlich ist es auf Grund des stressigen Arbeitstages eines Taxi-Fahrers nicht immer (bzw. eigentlich nie) möglich, die Regeln der Straßenverkehrsordnung zu beherzigen - Fahren im Gegenverkehr ist ein ebenso probates Mittel, um Zeit zu sparen wie die Abkürzung über Bürgersteige, Parks oder Cafés. Die schreienden und kreischenden Passanten, die versuchen, der eigenen Kühlerhaube zu entgehen sowie die zahlreichen Unfälle machen einen Großteil des Reizes dieses Spiels aus.

Zusätzlichen Nährboden erhält der Spielspaß durch den passenden Soundtrack von Bad Religion und Offspring. Allerdings kennen Dreamcast-Spieler diese Songs mittlerweile zur Genüge, und auch die Grafik dürfte dem einen oder anderen bekannt vorkommen - die GameCube-Version sieht praktisch genau so aus wie das Dreamcast-Pendant. Bedenkt man die dazwischen liegenden zwei Jahre und die unterschiedlichen Hardware-Voraussetzungen ist es schon ein wenig enttäuschend, dass hier nicht mehr geleistet wurde.

Fazit:
Das Spielprinzip von Crazy Taxi ist zweifellos immer noch so faszinierend und unterhaltsam wie vor zwei Jahren. Allerdings ist es schade, dass die GameCube-Version kaum mehr zu bieten hat als der Dreamcast-Titel. Wer Crazy Taxi noch nie gespielt hat sollte es unbedingt antesten, Besitzer der Dreamcast-Version können diese Portierung jedoch getrost links liegen lassen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Spieletest: Crazy Taxi, Burnout und Extreme-G 3 für GCSpieletest: Crazy Taxi, Burnout und Extreme-G 3 für GC 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 52,99€
  2. 29,99€
  3. 20,49€
  4. (-66%) 16,99€

Folgen Sie uns
       


Apple iPad 7 - Fazit

Apples neues iPad 7 richtet sich an Nutzer im Einsteigerbereich. Im Test von Golem.de schneidet das Tablet aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut ab.

Apple iPad 7 - Fazit Video aufrufen
Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Raptor 27 Razers erstes Display erscheint im November
  2. Gaming-Maus Razer macht die Viper kabellos
  3. Raion Razer verkauft neues Gamepad für Arcade-Spiele

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

    •  /