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Spieletest: Crazy Taxi, Burnout und Extreme-G 3 für GC

Burnout

Screenshot #1
Screenshot #1
Wer von einem Rennspiel realistische Fahrphysik, vielfältige Einstellungs- und Tuning-Optionen sowie eine hochklassige KI erwartet, wird Burnout hassen - viel Arcade-lastiger als dieses Spiel lässt sich ein Autorennen auf einer Konsole kaum umsetzen. Auf insgesamt 14 sehr unterschiedlichen Kursen gilt es, in einem vorgegebenen Zeitrahmen möglichst viele Checkpoints zu erreichen und das Rennen vor den gegnerischen Fahrzeugen zu beenden.

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Screenshot #2
Screenshot #2
Bis hierher unterscheidet sich Burnout somit kaum von unzähligen anderen Titeln - was das Spiel auszeichnet, sind die spektakulären Unfälle: Wer es nicht schafft, den Unmengen an Gegenverkehr rasch genug auszuweichen und stattdessen mit anderen Fahrzeugen kollidiert, darf sich auf Stunts feinster Qualität freuen und diese dann auch gleich mehrmals genießen - die jedem Unfall folgende Zeitlupe gibt einem die Möglichkeit, den Zusammenstoß aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.

Screenshot #3
Screenshot #3
Das Überschlagen der Fahrzeuge sieht zwar durchaus spektakulär aus, verliert aber nach einigen Unfällen seinen Reiz - früher oder später kommen einem die gezeigten Bilder dann doch bekannt vor. Zudem sollte man, will man das Rennen erfolgreich beenden, ohnehin auf zu viel Blechkontakt verzichten, wer zu oft Unfälle verursacht hat kaum Chancen, das Siegertreppchen zu erreichen. Positiv ist zu bewerten, dass auch die Computer-Gegner alles andere als perfekt fahren, wer einmal aus der Verfolger-Perspektive gesehen hat, wie der führende Computer-Fahrer mit voller Wucht gegen einen entgegenkommenden LKW prallt, wird ein hämisches Grinsen kaum unterdrücken können.

Screenshot #4
Screenshot #4
Die Steuerung ist denkbar simpel, viel mehr als die beiden Knöpfe zum Gasgeben und Bremsen zu betätigen ist nicht zu tun. Allerdings gibt es einen Boost: Hat man längere Zeit ohne einen Crash überstanden besteht die Option, einen Turbo-Boost zuzuschalten. Auch die Lenkung ist gut gelöst, obwohl die Wagen manchmal zum Übersteuern neigen.

Fazit:
Burnout ist ein unkompliziertes und mit wenig Innovationen ausgestattetes Rennspiel. Wer öfter mal ein paar unterhaltsame Runden drehen will hat hier definitiv seinen Spaß, für einen Top-Titel fehlen Burnout jedoch weitere Optionen und mehr Auswahlmöglichkeiten - die paar nicht lizenzierten Rennwagen sind dem Rennspielfreak wohl ebenso zu wenig wie die nur wenigen Rennmodi.

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