• IT-Karriere:
  • Services:

Spieletest: Crazy Taxi, Burnout und Extreme-G 3 für GC

Burnout

Screenshot #1
Screenshot #1
Wer von einem Rennspiel realistische Fahrphysik, vielfältige Einstellungs- und Tuning-Optionen sowie eine hochklassige KI erwartet, wird Burnout hassen - viel Arcade-lastiger als dieses Spiel lässt sich ein Autorennen auf einer Konsole kaum umsetzen. Auf insgesamt 14 sehr unterschiedlichen Kursen gilt es, in einem vorgegebenen Zeitrahmen möglichst viele Checkpoints zu erreichen und das Rennen vor den gegnerischen Fahrzeugen zu beenden.

Stellenmarkt
  1. ConceptPeople consulting gmbh, Hamburg
  2. ITEOS, Stuttgart

Screenshot #2
Screenshot #2
Bis hierher unterscheidet sich Burnout somit kaum von unzähligen anderen Titeln - was das Spiel auszeichnet, sind die spektakulären Unfälle: Wer es nicht schafft, den Unmengen an Gegenverkehr rasch genug auszuweichen und stattdessen mit anderen Fahrzeugen kollidiert, darf sich auf Stunts feinster Qualität freuen und diese dann auch gleich mehrmals genießen - die jedem Unfall folgende Zeitlupe gibt einem die Möglichkeit, den Zusammenstoß aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten.

Screenshot #3
Screenshot #3
Das Überschlagen der Fahrzeuge sieht zwar durchaus spektakulär aus, verliert aber nach einigen Unfällen seinen Reiz - früher oder später kommen einem die gezeigten Bilder dann doch bekannt vor. Zudem sollte man, will man das Rennen erfolgreich beenden, ohnehin auf zu viel Blechkontakt verzichten, wer zu oft Unfälle verursacht hat kaum Chancen, das Siegertreppchen zu erreichen. Positiv ist zu bewerten, dass auch die Computer-Gegner alles andere als perfekt fahren, wer einmal aus der Verfolger-Perspektive gesehen hat, wie der führende Computer-Fahrer mit voller Wucht gegen einen entgegenkommenden LKW prallt, wird ein hämisches Grinsen kaum unterdrücken können.

Screenshot #4
Screenshot #4
Die Steuerung ist denkbar simpel, viel mehr als die beiden Knöpfe zum Gasgeben und Bremsen zu betätigen ist nicht zu tun. Allerdings gibt es einen Boost: Hat man längere Zeit ohne einen Crash überstanden besteht die Option, einen Turbo-Boost zuzuschalten. Auch die Lenkung ist gut gelöst, obwohl die Wagen manchmal zum Übersteuern neigen.

Fazit:
Burnout ist ein unkompliziertes und mit wenig Innovationen ausgestattetes Rennspiel. Wer öfter mal ein paar unterhaltsame Runden drehen will hat hier definitiv seinen Spaß, für einen Top-Titel fehlen Burnout jedoch weitere Optionen und mehr Auswahlmöglichkeiten - die paar nicht lizenzierten Rennwagen sind dem Rennspielfreak wohl ebenso zu wenig wie die nur wenigen Rennmodi.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Spieletest: Crazy Taxi, Burnout und Extreme-G 3 für GCSpieletest: Crazy Taxi, Burnout und Extreme-G 3 für GC 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-60%) 23,99€
  2. 48,99€
  3. 29,99€
  4. 52,99€

Folgen Sie uns
       


Google Stadia - Test

Beim Test haben wir verschiedene Spiele auf Stadia von Google ausprobiert und uns mit der Einrichtung und dem Zugang beschäftigt.

Google Stadia - Test Video aufrufen
Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Macbook Pro 16 Zoll im Test: Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn
Macbook Pro 16 Zoll im Test
Ein Schritt zurück sind zwei Schritte nach vorn

Keine Butterfly-Tastatur mehr, eine physische Escape-Taste, dünnere Displayränder: Es scheint, als habe Apple beim Macbook Pro 16 doch auf das Feedback der Nutzer gehört und ist einen Schritt zurückgegangen. Golem.de hat sich angeschaut, ob sich die Änderungen auch lohnen.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Audioprobleme Knackgeräusche beim neuen Macbook Pro 16 Zoll
  2. iFixit Kleber und Nieten im neuen Macbook Pro 16 Zoll
  3. Macbook Pro Apple gibt fehlerhafte Butterfly-Tastatur auf

    •  /