Abo
  • Services:

Advanced PDF Password Recovery Pro 2.0 erschienen

Passwort-Cracker von ElcomSoft umgeht Sicherheitseinstellungen in PDFs

ElcomSoft hat die Version Advanced PDF Password Recovery Professional für Windows ME/98/95/NT4/2000 und XP auf den Markt gebracht. Mit dem Programm soll man die in PDF-Dateien einbaubaren Sicherheitsschranken aushebeln und auch eigentlich passwortgeschützte Dokumente öffnen können. Advanced PDF Password Recovery 2.0 unterstützt nun Mehrprozessorsysteme und soll für moderne Prozessoren optimiert worden sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Herausgeber des Programms begründen die Notwendigkeit ihres Produktes ein wenig scheinheilig mit der Vergesslichkeit der Anwender, denen ein verloren gegangenes PDF-Passwort Probleme machen könne - und die ElcomSoft mit seinem Produkt lösen kann. Zu guter Letzt preist ElcomSoft Advanced PDF Password Recovery Pro 2.0 noch als Werkzeug für Sicherheitsfirmen, das Militär oder Strafverfolgungsbehörden an, die so PDF-Dokumente lesen könnten, die nicht für sie bestimmt sind.

Stellenmarkt
  1. ElringKlinger AG, Reutlingen
  2. Allianz Private Krankenversicherungs-AG, München

Die Pro Version Software kann aber sowohl die Benutzerpasswörter als auch die von den Dokumentenbesitzern umgehen, so ElcomSoft. Dabei sollen auch die verschiedenen Zugriffsstufen umgehen, die es beispielsweise verhindern, dass man Dateien drucken, editieren oder Inhalte kopieren kann.

Während Zugriffssperren sofort umgangen werden können, setzt man beim Passworthacken auf Brute-Force-Angriffe, die automatisch Hunderte von Wörtern ausprobieren. ElcomSoft bietet über seine Website dafür Wörterbücher in 20 Sprachen an. Der Programmcode soll nun für CPUs wie Celeron, Pentium II, Pentium III, Duron und Athlon optimiert worden sein.

Falls der Brute-Force-Angriff scheitert, kann man 40-bittigen Verschlüsselungen, die in Adobe Acrobat 4 und den meisten Acrobat 5 Files noch Verwendung finden, mit einer anderen Angriffsmethode beikommen. Auch dafür wird einige Zeit in Anspruch genommen, doch hier sei man mit 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit in der Lage, das Passwort zu entschlüsseln.

Für die Professional Edition müssen 60 US-Dollar berappt werden. Testversionen sind ebenfalls erhältlich.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (nur für Prime-Mitglieder)
  3. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

elite-sector 26. Aug 2005

selbst dran schuld - windows login zu knacken dauert keine 5 minuten ;-) allerdings hat...

sasi 18. Feb 2003

please send me pdf password breaker

jarod1701 17. Mai 2002

vor allem da brute-force auch mit sicherheit das password knackt (kann halt nur schon mal...


Folgen Sie uns
       


Saugen oder Glitzern in Vampyr - Livestream

Es geht hoch her in London anno 1918, wie die Golem.de-Redakteure Christoph und Michael am eigenen, nach Blut lächzenden Körper erfahren.

Saugen oder Glitzern in Vampyr - Livestream Video aufrufen
Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  2. US Space Force Planlos im Weltraum
  3. Gewalt US-Präsident Trump will Gespräch mit Spielebranche

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

    •  /