Abo
  • Services:

StarOffice 6.0 steht in den Regalen (Update)

Office-Suite nur noch kostenpflichtig erhältlich

Ab sofort steht die Office-Suite StarOffice 6.0 in den Regalen, denn Sun setzt die Ankündigung um, das Office-Paket sowohl für Windows als auch für Linux nicht mehr kostenlos anzubieten. Allerdings steht schon seit Anfang Mai das nahezu identische OpenOffice 1.0 zum kostenlosen Download im Internet bereit.

Artikel veröffentlicht am ,

StarOffice 6.0 enthält eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation sowie eine Präsentations- und Zeichen-Applikation. Alle Programmteile können viele verbreitete Dateiformate verarbeiten, wozu auch die Dateien von Microsofts Office-Produkten gehören. Der Funktionsumfang von StarOffice 6.0 entspricht weitestgehend dem von OpenOffice 1.0, bietet darüber hinaus die von Sun zugekaufte Datenbank Adabas sowie einige spezielle Fonts und eine andere Rechtschreibprüfung. Wer etwa auf diese Änderungen verzichten kann, erhält das kostenlose OpenOffice 1.0 weiterhin zum Download im Internet. Zahlreiche Details zu OpenOffice 1.0 gibt es hier.

StarOffice 6.0 für die Plattformen Linux und Windows wird in den USA ab sofort zum Preis von 75,95 US-Dollar angeboten. In Deutschland wird die Software offiziell zum Preis von 89,95 Euro über den Buch- und Softwarefachhandel angeboten. Bei Amazon.de ist das Office-Paket derzeit zum Preis von 79,99 Euro zu haben. Kauft ein Unternehmen mehrere Lizenzen, schwankt der Preis je nach Anzahl zwischen 25,- US-Dollar und 50,- US-Dollar. Organisationen aus dem Bereich Forschung und Lehre erhalten die Software gratis - zu zahlen sind lediglich die Kosten für den Datenträger. Die Version für das Sun-eigene Betriebssystem Solaris wird ebenfalls weiterhin kostenlos abgegeben.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  2. (-58%) 23,99€
  3. 50,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

henrietta 01. Jul 2002

wenn du einen browser brauchst, dann nimm doch einfach mozilla. lueppt bei mir einwandfrei...

Dieter Gruß 01. Jul 2002

Nutze z.Z. immer noch Staroffice 5.2 inklusive Browser. (Sehr stabil) Hat 6.0 auch einen...

Ralph Raule 12. Jun 2002

Hallo, danke für den Hinweis, wobei das ein Lösungsansatz sein kann. Noch ganz lösen...

versagt 23. Mai 2002

Sorry, aber dann hast du im Acrobat was falsch eingestellt - vermutlich die Kompression...

irata 16. Mai 2002

Was? Standard? Kannst du eventuell spezifizieren welche VERSION von Microsoft Word du...


Folgen Sie uns
       


Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

    •  /