Abo
  • Services:

Lifebook E7010 - Neues Profi-Notebook von Fujitsu Siemens

Hersteller kündigt neu entwickelte "Lifebook E Serie" an

Fujitsu Siemens Computers hat mit dem Lifebook E7010 das erste Notebook einer neu gestalteten Lifebook E-Serie vorgestellt. Dank eines Pentium-4-M-Prozessors mit bis zu 1,8 GHz soll das in Blau und Silber gehaltene Gerät professionellen Nutzern genügend Leistung bieten.

Artikel veröffentlicht am ,

Neben einem 14,1 Zoll großen Display mit XGA-Auflösung (1024 x 768 Bildpunkte) bietet das Lifebook E7010 einen ATI-Mobility-Radeon-7500-Grafikprozessor mit 32 MByte DDR-DRAM und soll damit auch für anspruchsvolle 3D-Anwendungen geeignet sein. Für den Anschluss externer Präsentationssysteme wie Projektoren oder TV-Bildschirme stehen ein S-Video- und ein TV-Ausgang zu Verfügung.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Vaihingen
  2. Robert Bosch GmbH, Schwieberdingen

In dem modularen Erweiterungsschacht des 2,6 kg wiegenden und 30,8 x 26,4 x 3,5 cm abmessenden Lifebook E7010 lassen sich verschiedene Laufwerke nutzen oder ein weiterer Akku einstecken. Letzterer soll die Akku-Leistung des Geräts von knapp drei Stunden auf etwa die doppele Zeit anheben. Für eine schnelle Datenübertragung zu digitalen Kameras, Scannern oder anderen Systemen ist eine FireWire-Schnittstelle (IEEE1394) verfügbar. Mittels S/PDIF (Sony/Philips Digital Interface) können auch Audio-Signale im digitalen Format verlustfrei zur HiFi-Anlagen übertragen werden. Ein neu entwickelter, schlanker Port Replicator soll zudem einen effizienten Anschluss an externe Peripherie wie Tastatur, Monitor und Drucker ermöglichen. Für die drahtlose Vernetzung ist im Notebook bereits eine Antenne integriert, die von Fujitsu Siemens' optionaler WLAN-Karte genutzt werden kann.

Lifebook E7010
Lifebook E7010

Da für professionelle Anwender Sicherheit mitunter ein wichtiges Kriterium ist, hat der Hersteller der Lifebook E-Serie ein Sicherheits-Tastenfeld spendiert. Damit soll der Zugang zum System und der Dateninhalt auf der Festplatte sicher geschützt werden. Zusätzlich ist die Nutzung eines Smartcard Readers im System bereits vorbereitet, ein externes Lesegerät soll nicht erforderlich sein. Zusätzlich verfügt das System über eine von Fujitsu Siemens Computers entwickelte Systemmanagement-Software namens Deskview, mit der eine Reduzierung der laufenden Betriebskosten möglich sein soll.

Das Lifebook E7010 mit 1,6 GHz Pentium-4-M, 128 MByte Speicher, 20-GByte-Festplatte, DVD-Laufwerk und Windows XP kostet 2.900,- Euro und soll ab sofort verfügbar sein. Preise für weitere Modelle nannte Fujitsu Siemens nicht.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. 4,25€

Wolfgang Puls 03. Aug 2005

Wolfgang Puls 28. Jul 2005

Betr.: Lifebook E7010 Kann man das Problem mit dem fehlenden USB 2.0 Anschluss irgendwie...

Gürkchen 18. Dez 2002

Weil der Artikel vom Mai diesen Jahres ist, das Notebook seit der Cebit auf dem Markt ist...

tobias 11. Dez 2002

Frag ich mich auch ? Gruß Tobias


Folgen Sie uns
       


Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live

Mit Command & Conquer Rivals wollte sich die Golem.de-Community so gar nicht anfreunden, da haben Anthem und Unraveled Two mehr überzeugt.

Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live Video aufrufen
Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Medizintechnik Künstliche Intelligenz erschnüffelt Krankheiten
  2. Dota 2 128.000 CPU-Kerne schlagen fünf menschliche Helden
  3. KI-Bundesverband Deutschland soll mehr für KI-Forschung tun

Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

    •  /