Abo
  • IT-Karriere:

Nefandus: Horror-Spiel von den Operation-Flashpoint-Machern

Titel erscheint für PC und Xbox

Nachdem sich die Bohemia Interactive Studios mit dem sehr erfolgreichen Spiel Operation Flashpoint positiv hervortun konnten, wird nun zusammen mit Black Element Software an einem Horror-Adventure gearbeitet. Das Spiel mit dem Arbeitstitel Nefandus soll im ersten Quartal 2003 für PC und Xbox erscheinen.

Artikel veröffentlicht am ,

Screenshot #1
Screenshot #1
Zum Spiel selber will man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht allzu viele Details bekannt geben, auch die Angaben zur Storyline sind bisher eher karg: Ein Mann mit göttlichem Auftrag reist in eine mysteriöse Kleinstadt, in der offensichtlich die Mächte des Bösen das Zepter übernommen haben. Von nun an geht es darum, das Geheimnis der Stadt ausfindig zu machen und dabei eine möglichst große Monster-Anzahl zu überwältigen.

Stellenmarkt
  1. Lidl Dienstleistung GmbH & Co. KG, Neckarsulm
  2. Hays AG, Mainz

Screenshot #2
Screenshot #2
Der Held stellt dabei eine Mischung aus Dämon und Mensch dar und kann auf eine Reihe unterschiedlicher Waffen zurückgreifen. 70 verschiedene Level werden geboten, darunter befinden sich Schauplätze wie verfluchte Minen, ein Militärstützpunkt und eine mittelalterliche Stadt.

Für die Entwicklung des Titels ist Black Element Software unter Aufsicht der Bohemia Interactive Studios zuständig.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-83%) 9,99€
  2. 32,99€
  3. 4,99€
  4. 4,99€

VLADI 20. Feb 2003

KANN MIR JEMAND SAGEN WIE DAS PASSWORT VON OPERATION FLASHPOINT SAGEN ODER SEIT ICHR ALLE...

Franz - Josef 15. Mai 2002

Ich weiß garnicht was hier alle habt mit eurem verbieten und dem ganzen scheiß. Seit dem...

Headcutter 14. Mai 2002

Hi, das ist ja Ekelhaft immer diese Gewaltverherrlichenden Spiele besser schnell...

wurst 14. Mai 2002

bitte, indiziert es... es gibt andere quellen, wo die kids das dann bekommen

max 14. Mai 2002

Ooohhhhh nein, das ist doch viel zu Gewalttätig, wieder so ein Killerspiel wo´s nur ums...


Folgen Sie uns
       


Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor

Rund 20 Jahre Erfahrung als Manager und Mitglied der Geschäftsleitung im internationalen Kontext sowie als Berater sind die Basis seiner Trainings. Der Diplom-Ingenieur Stefan Bayer hat als Mitarbeiter der ersten Stunde bei Amazon.de den Servicegedanken in der kompletten Supply Chain in Deutschland entscheidend mitgeprägt und bis zu 4.500 Menschen geführt. Er ist als Trainer und Coach spezialisiert auf die Begleitung von Führungskräften und Management-Teams sowie auf prozessorientierte Trainings.

Golem-Akademie - Trainer Stefan stellt sich vor Video aufrufen
Minecraft Earth angespielt: Die Invasion der Klötzchen
Minecraft Earth angespielt
Die Invasion der Klötzchen

Kämpfe mit Skeletten im Stadtpark, Begegnungen mit Schweinchen im Einkaufszentrum: Golem.de hat Minecraft Earth ausprobiert. Trotz Sammelaspekten hat das AR-Spiel ein ganz anderes Konzept als Pokémon Go - aber spannend ist es ebenfalls.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Minecraft hat 112 Millionen Spieler im Monat
  2. Machine Learning Facebooks KI-Assistent hilft beim Bau von Minecraft-Werken
  3. Nvidia Minecraft bekommt Raytracing statt Super-Duper-Grafik

Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

    •  /