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Ipswitch erhöht Sicherheit des web-basierten IMail Servers

SMTP-Verbesserungen und 128-bit-Verschlüsselung

Ipswitch hat bei der jüngsten Version seines Internet Messaging Servers für Windows NT/2000/XP, IMail Server 7.1, weitere Sicherheitsverbesserungen im SMTP-Bereich durchgeführt. Die zusätzliche 128-bit-Verschlüsselung macht die neue Version sicherer. Zudem wurden Verbesserungen bei der Behandlung von Spam-Mails und vireninfizierten Mails integriert.

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Zusätzlich zur 128-bit-Verschlüsselung für die Datenübertragung über das Web verfügt die neue Version über verbesserte SMTP-Sicherheitsfeatures, um Netzwerkadministratoren mehr Kontrolle darüber zu geben, welche Nachrichten letztendlich ins Netzwerk gelangen oder dieses verlassen. Mit entsprechenden Filtern können bestimmte Wörter oder Formulierungen ausgesiebt werden. Weiterhin besteht die Möglichkeit, IMail 7.1 so zu konfigurieren, dass Nachrichten mit bestimmten Schlüsselwörtern von einer spezifischen E-Mailadresse zurückgeschickt oder gelöscht werden können. Dies soll sowohl die Anzahl von Spam-E-Mails als auch Mitteilungen mit unerwünschten Inhalten reduzieren helfen.

Regelungen für ausgehende E-Mails verhindern, dass vorher festgelegte, z.B. obszöne Inhalte das Netzwerk verlassen. Dies kann für einzelne Abteilungen oder für jeden Anwender individuell festgelegt werden. So können zum Beispiel Schulen ihren Lehrkräften erlauben, E-Mails an externe private Adressen zu versenden, während Schüler dies nicht dürfen.

Administratoren haben außerdem die Möglichkeit, eine maximale Größe für ausgehende E-Mails festzulegen, um Service Level Agreements und unternehmensinterne User-Richtlinien einzuhalten. IMail Antivirus, die auf Symantecs CarrierScan basierende Antivirenlösung, kann pro Domain eingesetzt werden, das heißt, der Service Provider kann diesen Service extra abrechnen. Diese Möglichkeit ist vor allem für SPs interessant, die die unbegrenzte Domainzahl des IMail Servers nutzen.

Der IMail Server ist ab sofort erhältlich und kostet für 250 User 1.165,- Euro, für 1.000 Benutzer 1.750,- Euro und für eine unbegrenzte Anwenderzahl 2.335,- Euro. Die zusätzliche E-Mail-zu-Fax-Option beläuft sich auf 239,- Euro. Kunden mit einem gültigen Service-Agreement-Vertrag erhalten kostenlose Upgrades zur Version 7.1. Service Agreements für 1 Jahr sind für 250 User á 414,- Euro, für 1.000 Anwender á 531,- Euro und für eine unbegrenzte Benutzerzahl á 707,- Euro erhältlich.


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