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Compuware 2001 mit Nettoverlust von 336 Millionen US-Dollar

Umsatz gesunken

Compuware hat das Geschäftsjahr 2002 zum 31. März mit einem Umsatz von 1,729 Milliarden US-Dollar im Vergleich zu 2,010 Milliarden US-Dollar im Fiskaljahr 2001 abgeschlossen. Der Nettogewinn vor außerordentlichen Aufwendungen und Abschreibungen beträgt im Fiskaljahr 2002 161,9 Millionen US-Dollar gegenüber 163,8 Millionen US-Dollar im vorigen Fiskaljahr.

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Das Unternehmen verzeichnet einen Gewinn pro Aktie vor außerordentlichen Aufwendungen und Abschreibungen von 42 Cents (voriges Fiskaljahr: 44 Cents), basierend auf 385,3 Millionen beziehungsweise 372,8 Millionen im Umlauf befindlicher Aktien. Nach außerordentlichen Aufwendungen und Abschreibungen beträgt der Verlust im Geschäftsjahr 2002 245,3 Millionen US-Dollar gegenüber einem Nettogewinn von 119,1 Millionen US-Dollar im vorigen Fiskaljahr. Der Verlust pro Aktie nach außerordentlichen Aufwendungen und Abschreibungen beträgt 66 Cents (voriges Geschäftsjahr: 32 Cents Nettogewinn pro Aktie).

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Im Softwarelizenzgeschäft sanken die Einnahmen von Compuware im Fiskaljahr 2002 auf 417,6 Millionen US-Dollar von 495,6 Millionen US-Dollar im vorigen Geschäftsjahr. Bei der Software-Wartung beträgt der Umsatz 433,8 Millionen US- Dollar gegenüber 456,5 Millionen US-Dollar im vorigen Fiskaljahr. Die Einnahmen aus dem Bereich Professional Services betragen 877,2 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 1,058 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2001.

Compuware erzielte im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2002 einen Umsatz von 407,2 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 514,5 Millionen US-Dollar im vierten Quartal des vorigen Geschäftsjahres. Der Nettogewinn beträgt vor Sonderabschreibungen für Umstrukturierungen und Aufwendungen sowie vor Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände aus Akquisitionen 30,1 Millionen US-Dollar (Vorjahresquartal: 59,1 Millionen US-Dollar).

Compuware verzeichnet einen Gewinn pro Aktie vor außerordentlichen Aufwendungen und Abschreibungen von acht Cents (Vorjahresquartal: 16 Cents), basierend auf 389 Millionen beziehungsweise 376,3 Millionen im Umlauf befindlicher Aktien. Nach außerordentlichen Aufwendungen und Abschreibungen beträgt der Nettoverlust 335,9 Millionen US-Dollar gegenüber einem Nettogewinn von 46,6 Millionen US-Dollar im vierten Quartal des vorigen Geschäftsjahres. Der Verlust pro Aktie nach außerordentlichen Aufwendungen und Abschreibungen beträgt 90 Cents (Vorjahresquartal: 12 Cents Gewinn pro Aktie).

Im Softwarelizenzgeschäft verzeichnet Compuware im vierten Quartal einen Umsatz von 109,5 Millionen US-Dollar im Vergleich zu 138,2 Millionen US-Dollar im vierten Quartal des vorigen Geschäftsjahres. Bei der Software-Wartung beträgt der Umsatz 106,4 Millionen US-Dollar gegenüber 110,9 Millionen US-Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz aus dem Bereich Professional Services beträgt 191,3 Millionen US-Dollar (Vorjahresquartal: 265,4 Millionen US-Dollar).

Compuware hat im vierten Quartal Sonderabschreibungen für Restrukturierungen, Goodwill und Wertminderungen für übernommene Technologien getätigt. Die außerordentlichen Aufwendungen betragen im vierten Quartal 429.378 US-Dollar vor Steuern und 355.943 US-Dollar nach Steuern. Für das Geschäftsjahr 2002 betragen sie 438.676 US-Dollar vor Steuern und 364.807 US-Dollar nach Steuern. Sie setzen sich aus Abschreibungen für Goodwill, Softwarekauf und Aufwendungen für die Umstrukturierung zusammen.

"Grundsätzlich hat sich an der soliden finanziellen Situation von Compuware nichts geändert. Wir sind weiterhin profitabel, auch wenn wir mit der Bilanz des vierten Quartals auf ein nicht zufrieden stellendes Geschäftsjahr zurückblicken", beruhigte Peter Karmanos, Jr., Chairman und Chief Executive Officer von Compuware. "Die gedämpfte wirtschaftliche Situation beeinträchtigt weiterhin unser Geschäft und führt dazu, dass unsere Kunden keine bedeutenden neuen Investitionen in Technologien tätigen. Unsere Umstrukturierungen steigern den Mehrwert für unsere Kunden, erhöhen die Profitabilität von Compuware und positionieren das Unternehmen auf lange Sicht sowohl für unsere Angestellten als auch unsere Aktionäre gewinnbringend."

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