Samsung und Toshiba nutzen gleiches Netzwerk-DRAM-Interface

Schnelles "Network Specific DRAM" auch als Speicher für High-End-Computer

Toshiba und Samsung Electronics haben sich auf eine gemeinsame Speicher-Schnittstelle für Hochleistungs-Netzwerk-Anwendungen geeinigt. Während Toshiba bereits entsprechendes "Network Specific DRAM" fertigt, will Samsung die Massenproduktion im dritten Quartal 2002 starten.

Artikel veröffentlicht am ,

Toshibas "Network Specific DRAM" basiert auf einem gemeinsam mit Fujitsu entwickelten 256 MBit DDR FCRAM. Muster von Samsungs 256-MBit-Netzwerk-DRAM, die voll kompatibel zu Toshibas FCRAM sind, sollen bereits verfügbar sein. Beide Unternehmen werden ihre Netzwerk-DRAMs zwar getrennt fertigen und vermarkten, wollen aber ihren Kunden durch die Kooperation eine stabile Versorgung mit schnellem Netzwerk-DRAM sicherstellen und gleichzeitig ihre eigene Marktposition stärken.

Stellenmarkt
  1. IT-Professional (m/w/d) - Systemverwaltung
    Polizeipräsidium Oberbayern Süd, Rosenheim
  2. Senior Solution Architect (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main
Detailsuche

"Network Specific DRAM"-Module sollen bei den Lese-Schreib-Zyklen und Latenzzeiten um 50 Prozent schneller sein als die noch jungen DDR333-SDRAMs. Zudem sollen sie im Vergleich mit anderen neuen DRAM-Techniken die schnellsten Datentransferraten bieten und über eine "Late-Write"-Funktion für effiziente Datenbus-Nutzung verfügen.

Samsung und Toshiba wollen die "Network Specific DRAM"-Module nicht nur als Pufferspeicher und zur Look-up-Table-Nutzung in Netzwork-Applikationen platzieren, sondern auch als Cache und Hauptspeicher für High-End-Computer anbieten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Tim Cook: Apple traf geheime Absprache mit chinesischer Regierung
    Tim Cook
    Apple traf geheime Absprache mit chinesischer Regierung

    Tim Cook soll 2016 in China für Apple lobbyiert haben - der Deal soll 275 Milliarden US-Dollar wert sein. Öffentlich gemacht wurde die Absprache nicht.

  2. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  3. Funklochamt: Erstes Förderprojekt der MIG in Scheuers Wahlkreis
    Funklochamt
    Erstes Förderprojekt der MIG in Scheuers Wahlkreis

    Das Funklochamt MIG hat endlich ein Förderprojekt gefunden. Es ist ein besonderer Ort für Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /