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Intel: Linux goes Unterhaltungselektronik

Gesamter Unterhaltungselektronik-Gerätepark in einer Box

Intel zeigt sein Media-Center-Referenzdesign auf der jährlichen Versammlung der National Cable and Telecommunication Association (NCTA) in New Orleans. Das Referenzdesign soll Hard- und Softwarentwicklern helfen, Unterhaltungselektronik für die von Intel vorgesehene Advanced Home Media Platform zu entwickeln.

Artikel veröffentlicht am ,

Das auf einem Celeron-Prozessor basierende System enthält Hard- und Softwarekomponenten zum Abspielen diverser Audio- und Videoformate, darunter DVD und MP3, und ist für Anwendungszwecke wie digitale Set-Top-Boxen für den breitbandigen Internetzugang via TV, für Personal Digital Videorekorder sowie für Video on Demand und die Heimvernetzung gedacht. Intel schwebt dabei ein einzelnes Gerät vor, das später die beschriebenen Funktionen in einer Box vereint und nicht mehr wie bislang auf verschiedenste Geräte verteilt ist.

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Das System besteht ferner aus Festplatten von Maxtor, Display-Elemente von Focus Enhancements und den Video-Dekoder-Chip EM8475 MPEG-1-2-4 von Sigma Designs. Diese Geräte werden über ein Embedded-Linux-System angesteuert, das von Tuxia entwickelt wurde. Das Referenzdesign unterstützt allerdings auch Microsoft Windows XP Embedded und Windows-CE.net-Betriebssysteme.

Ab Ende Mai 2002 will Intel Konstruktionsmaterialien für das Intel Media Center Referenzdesign zum Download anbieten.

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