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IBM demonstriert "selbstheilenden" Server

Neue Technologien sollen bis zu 20 Prozent der IT-Ausgaben einsparen. Ein Jahr nach Ankündigung des Projekts eLiza für "selbstheilende" Server-Systeme kann IBM seine Technologien nun erstmals demonstrieren. Durch die sich selbst verwaltenden Systeme sollen sich bis zu 20 Prozent der IT-Ausgaben einsparen lassen, verspricht IBM. Dabei geht man sogar einen Schritt weiter als ursprünglich geplant.
/ Jens Ihlenfeld
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Basierend auf neuen, raffinierten Algorithmen soll eine neue Workload-Management-Technologie in der Lage sein, aus Internet-Traffic und Applikationsnutzung zu lernen und so kontinuierlich die Performance einer Gruppe von Servern zu verbessern. Mit der Fähigkeit, bis zu 1.000 Server in Echtzeit zu optimieren, sei die Software einmalig und soll ausgewählten Kunden und Entwicklern im Laufe des Jahres zur Verfügung gestellt werden.

Zudem kündigte IBM den ITS Electronic Service Agent an, in dem einige in eLiza definierte "selbstheilende" Fähigkeiten vereint sind. Erste Software-Lösungen liefert IBM Global Services bereits aus. Das Electronic Service Update soll zudem ein proaktives Service Monitoring bieten und der Enterprise Identity Mapping (EIM) sichere End-to-End-Transaktionen bieten. Mit "Raquarium" kündigt IBM zudem eine Technologie an, mit der sich Software auf mehreren hundert Blade Servern einspielen bzw. aktualisieren lässt.


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