• IT-Karriere:
  • Services:

Breitband-Internetanschluss T-DSL via Satellit jetzt da

Bundesweite Lösung für nicht mit T-DSL im Festnetz versorgbare Haushalte

Die Deutsche Telekom startet ab sofort ihr Angebot T-DSL via Satellit für Kunden, die in Gebieten wohnen, die nicht mit dem Festnetzprodukt T-DSL versorgt werden können. T-DSL via Satellit nutzt hierbei das bekannte ASTRA-Satellitensystem mit der Orbitalposition 19,2 Grad Ost.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Telekom will damit dem Wunsch nach einer weitgehenden Flächendeckung bei breitbandigen Internetanschlüssen entgegnen. Nach einem Pilotprojekt (seit dem 1. November 2001) erhalten nun alle Interessierten den Satelliten-Downstream mit bis zu 768 Kilobit/Sek. Hierbei dient der Festnetzanschluss der Deutschen Telekom als Rückkanal ins Internet und bleibt für die gesamte Online-Sitzung aktiv. Zusammen mit diesem Rückkanal wird über die Satellitenverbindung erst im Bedarfsfall (z. B. Herunterladen großer Dateien, bei Seiten mit vielen Elementen oder bei Videostreaming) eine erhöhte Bandbreite zur Verfügung gestellt. Für den Internetzugang ist ein entsprechender Internetprovider erforderlich, der das von T-DSL via Satellit verwandte Übertragungprotokoll PPP unterstützt. Dieser kann, muss aber nicht T-Online heißen.

Stellenmarkt
  1. Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft Aktiengesellschaft in München, Munich
  2. DATAGROUP Köln GmbH, Düsseldorf

Mit dem ADSL, das die Telekom ebenfalls unter den Namen T-DSL vermarket, hat dieses Satellitenangebot rein gar nichts technisch gemein.

Die T-DSL-via-Satellit-Kunden benötigen eine ASTRA-Satellitenanlage bestehend aus Satelliten-Antenne mit mindestes 60 cm Durchmesser und Universal LNB sowie zudem noch eine interne DVB-S-PC-Karte oder eine externe DVB-S-USB-Box. Diese Geräte verkauft die Telekom nicht selbst, verweist aber auf den Anbieter Satelco.

In der Regel kann das vorhandene ASTRA-Satellitenempfangssystem weiter genutzt werden oder muss mit nur geringem Aufwand erweitert werden. Ferner ist ein handelsüblicher Windows-PC mit Internetzugang erforderlich. Es stehen zwei Tarifmodelle zur Verfügung.

Bei der Tarifvariante T-DSL via Satellit basic handelt es sich um eine volumenabhängige Tarifierung mit einem Monatspreis von 19,90 Euro. Hier steht ein Freivolumen von 500 Megabyte zur Verfügung. Jedes weitere Megabyte kostet 5 Cent. Die Tarifvariante T-DSL via Satellit pro kostet pro Monat 39,90 Euro ohne Zusatzkosten für das via Satellit heruntergeladene Datenvolumen. Ab einem monatlichen Downloadvolumen von 500 Megabyte via Satellit kann die Übertragung bei Kapazitätsengpässen auf dem Satellitenübertragungsweg mit einer niedrigeren Bandbreite erfolgen. Das einmalige Bereitstellungsentgelt beträgt jeweils 99 Euro. Hinzu kommen die Online-Entgelte des Internet-Service- Providers.

Interessenten können T-DSL via Satellit über die T-Punkte oder die telefonische Auftragsannahme der Deutschen Telekom unter der kostenfreien Rufnummer 0800 33 09000 oder über den Marktplatz Telekom im Internet unter www.telekom.de/t-dslsat beauftragen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 349,99€ (Bestpreis)
  2. (u. a. Zotac GeForceRTX 3070 Twin Edge OC WHITE für 769€, INNO3D GeForce RTX 3090 iChill X4 für...

leassig 17. Aug 2003

hallo, ich werde seit dem nächsten in ein dorf umziehen SCHWENEY - vorwahl 05255, und...

jeffrey 24. Jan 2003

ich bin schon seit den anfängen isdn kunde und dann dopelt und dann DSL und jetzt seit 1...

Harry 10. Nov 2002

Danke für den Tip! Hab ich aber schon probiert. Arcor bietet das in unserem Gebiet nicht...

jens 10. Nov 2002

schau doch mal bei acor rein, da habe ich was über eine isdn- flatrat gesehen.

Harry 13. Okt 2002

Habe zufällig Deinen Beitrag gelesen und kann nur 100% zustimmen!!!! Ich versuche seit...


Folgen Sie uns
       


Gocycle GX - Test

Das Gocycle GX hat einen recht speziellen Pedelec-Sound, aber dafür viele Vorteile.

Gocycle GX - Test Video aufrufen
Star Wars und Star Trek: Was The Mandalorian besser macht als Discovery
Star Wars und Star Trek
Was The Mandalorian besser macht als Discovery

Unabhängig von der Story und davon, ob man Star Trek oder Star Wars lieber mag - nach den jüngsten Staffeln wird deutlich: Discovery kann handwerklich nicht mit The Mandalorian mithalten. Achtung, Spoiler!
Ein IMHO von Tobias Költzsch

  1. Lucasfilm Games Ubisoft entwickelt Open World mit Star Wars
  2. Krieg der Sterne Star Wars spielt unter dem Logo von Lucasfilm Games
  3. Star Wars chronologisch Über 150 Stunden Krieg der Sterne

Quereinsteiger: Mit dem Master in die IT
Quereinsteiger
Mit dem Master in die IT

Bachelorabsolventen von Fachhochschulen gehen überwiegend sofort in den Job. Einen Master machen sie später und dann gerne in IT. Studienangebote für Quereinsteiger gibt es immer mehr.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. IT-Arbeit Es geht auch ohne Chefs
  2. 42 Wolfsburg Programmieren lernen ohne Abi, Lehrer und Gebühren
  3. Betriebsräte in der Tech-Branche Freunde sein reicht manchmal nicht

Star Trek: Discovery 3. Staffel: Zwischendurch schwer zu ertragen
Star Trek: Discovery 3. Staffel
Zwischendurch schwer zu ertragen

Die dritte Staffel von Star Trek: Discovery beginnt und endet stark - zwischendrin müssen sich Zuschauer mit grottenschlechten Dialogen, sinnlosem Storytelling und Langeweile herumschlagen. Achtung, Spoiler!
Eine Rezension von Tobias Költzsch

  1. Amazon Star Trek: Lower Decks kommt im Januar nach Deutschland
  2. Star Trek Discovery Harte Landung im 32. Jahrhundert
  3. Star Trek Prodigy Captain Janeway spielt in Star-Trek-Cartoonserie mit

    •  /