Google wird Suchmaschine von AOL

Textanzeigen für AOL-User

America Online (AOL) hat mit der Suchmaschine Google ein mehrjähriges Abkommen geschlossen, demnach die Suchmaschine Einzug in AOL halten soll. Dabei soll die Google-Technik bei AOL selbst, Compuserve, AOL.com und Netscape noch in diesem Sommer eingesetzt werden. AOL gibt selbst mehr als 34 Millionen Mitglieder weltweit an und ist damit der größte Onlinedienst der Welt.

Artikel veröffentlicht am ,

Ein Marketingabkommen, das Teil des Gesamtpaketes ist, erlaubt Google zudem, speziell auf das AOL- und Netscape-Publikum gemünzte Text-Anzeigen einzublenden. Diese Textanzeigen werden bei der Eingabe von buchbaren Suchbegriffen und Kombinationen eingeblendet. Nun können Werbetreibende zudem festlegen, dass die Anzeigen nur bei AOL-Nutzern anspringen. Später soll auch noch die Unterscheidung nach Netscape-und Compuserve-Usern gemacht werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


geldmashine 03. Mai 2004

google ist ohne ende madig geworden..wenn sho laming aol partner wird kanns netmehr lange...

zwergin25@gmx.de 30. Jul 2002

man merkt es google baut seit einiger zeit nur noch scheiss. ich hab google schon ewig...

Andi 03. Mai 2002

Google ist *auch nur ein wirtschaftlich orientiertes* Unternehmen. Sobald es die...

Neo69 02. Mai 2002

ich meinte natürlich seid ihr dumm *g* und gute news SIND



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Return to Monkey Island
Gameplay-Trailer zeigt neuen Guybrush Threepwood

Das dürfte nicht nur für Begeisterung sorgen: Erstmals ist Gameplay aus dem nächsten Monkey Island zu sehen - und die Hauptfigur.

Return to Monkey Island: Gameplay-Trailer zeigt neuen Guybrush Threepwood
Artikel
  1. Raumfahrt: US-Raumfrachter Cygnus führt ISS-Bahnkorrektur durch
    Raumfahrt
    US-Raumfrachter Cygnus führt ISS-Bahnkorrektur durch

    Der Westen kann auch ohne russisches Raumfahrzeug Bahnkorrekturen der ISS durchführen.

  2. WIK: Netzausbausteuer für Netflix und Co. schadet den Nutzern
    WIK
    Netzausbausteuer für Netflix und Co. schadet den Nutzern

    Werden Contentanbieter wie Netflix in Europa gezwungen, sich am Netzausbau zu beteiligen, schadet das am Ende den Nutzern. Das ergibt eine Analyse des WIK.

  3. Subventionen: Lindner will lieber Kitas als Elektroautos fördern
    Subventionen
    Lindner will lieber Kitas als Elektroautos fördern

    In der Debatte um die künftige Förderung von Elektroautos legt Finanzminister Christian Lindner nach. Die Kritik lässt nicht lange auf sich warten.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Top-TVs bis 57% Rabatt • PS5 bestellbar • MindStar (Palit RTX 3080 Ti 1.099€, G.Skill DDR5-5600 32GB 189€) • Lenovo 34" UWQHD 144 Hz günstig wie nie: 339,94€ • Corsair Wakü 236,89€ • Top-Gaming-PC mit AMD Ryzen 7 RTX 3070 Ti 1.700€ • Alternate (Team Group SSD 1TB 119,90€)[Werbung]
    •  /