GI gründet neuen Fachbereich "Sicherheit"

Ohne IT-Sicherheit kein Vertrauen in Informationssysteme

Ohne IT-Sicherheit ist elektronisches Handeln nicht mehr denkbar. Um dieser Tatsache Rechnung zu tragen und um Vertrauen in Informationssysteme und E-Business zu schaffen, gründete die Gesellschaft für Informatik jetzt einen eigenen Fachbereich "Sicherheit".

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Als "wichtigen Beitrag auf dem Weg zur Informationsgesellschaft" hat Prof. Heinrich C. Mayr, Präsident der Gesellschaft für Informatik e.V. (GI), die Einrichtung des neuen Fachbereichs "Sicherheit - Schutz und Zuverlässigkeit" in der GI bezeichnet.

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"Zwar haben sich die Fachleute in der GI auch bisher schon intensiv mit dem Thema IT-Sicherheit beschäftigt. Mit der Einrichtung eines eigenen Fachbereiches tragen wir aber den gestiegenen Anforderungen an die Sicherheit von Informationssystemen Rechnung", erklärte Mayr. Da die Sicherheit von IT-Systemen eine immer größere Rolle in allen Formen des elektronischen Handelns spiele, will sich die GI in Zukunft noch stärker um den Schutz und die Verlässlichkeit dieser Systeme kümmern.

"Welchen Bedrohungen vernetzte Systeme ausgesetzt sind und welchen Schaden mangelnder Schutz der IT-Infrastruktur verursachen kann, kann man gar nicht unterschätzen. Die täglichen Meldungen über Viren, Würmer und Hackerattacken beleuchten nur eine Facette. Industriespionage und Betrug sind mindestens genauso verbreitet", so Mayr weiter.

Ebenso werde der Aspekt Zuverlässigkeit immer wichtiger: "Wenn IT-Systeme nicht zuverlässig arbeiten und Vertraulichkeit garantieren können, werden die Bürger diese Technik auch auf lange Sicht nicht akzeptieren." Dies sei jedoch unabdingbar, um auch weiterhin im weltweiten Wettbewerb mithalten zu können.

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