Serverseitige Verschlüsselung für erhöhte E-Mail-Sicherheit
Das Produkt arbeitet konform zu internationalen Standards wie S/MIME und X.509 und ist damit auch kompatibel zu Standard-E-Mail-Client-Programmen wie MS Outlook, Notes und NS Messenger. Da T/bone automatisch das Zertifikat jedes anderen T/bone Gateway im DNS (Domain Name Service) findet, soll sich automatisch ein verschlüsselter E-Mail-Verkehr zwischen allen Unternehmen bzw. Organisationen, die T/bone einsetzen, etablieren.
Darüber hinaus eignet sich T/bone dazu, von E-Business-Systemen automatisch generierte E-Mails digital zu signieren. Auftragsbestätigungen, Rechnungen von Online-Shops sowie beliebige andere Geschäftstransaktionen werden mit einer digitalen Signatur des Betreibers versehen, welche die heute gängigen E-Mail-Client-Programme überprüfen können. Im zweiten Quartal dieses Jahres soll zudem die neue Version veröffentlicht werden, mit der dann auch 'qualifizierte Signaturen' erstellt werden können – wie z. B. für die Vorsteuerabziehbarkeit von elektronischen Rechnungen vom Gesetzgeber gefordert.
Referenzkunden wie z. B. der Berliner Senat oder die Investitionsbank Berlin setzen T/bone SecureMail Gateway bereits erfolgreich ein. In Kooperation mit der Cluster Labs GmbH(öffnet im neuen Fenster) bietet man zudem eine Hardware-Lösungen mit vorinstalliertem T/bone SecureMail Gateway an.
Das T/bone SecureMail Gateway läuft unter Linux (SuSE, RedHat, Debian) und ist für öffentliche Forschung und Lehre, gemeinnützige Institutionen sowie den privaten, nichtkommerziellen Einsatz kostenfrei verfügbar. Kommerziellen Nutzern bietet bone labs für 30 Tage eine Evaluierungsversion an, anschließend wird eine kostenpflichtige Lizenz benötigt, die von der Zahl der CPUs des eingesetzten Systems und der Zahl der Nutzer abhängt. Durch Einsatz eines Linux-Clusters als Basis für das T/bone SecureMail Gateway ist das System zudem dynamisch skalierbar.
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