Brian Behlendorf: Freie Software für den Desktop gerüstet

KDE und Gnome haben Technologievorsprung von Microsoft aufgeholt

Brian Behlendorf, Mitbegründer der Apache Software Foundation und Protagonist der Open-Source-Szene, geht davon aus, dass freie Software den nötigen Reifegrad hat, um das Microsoft-Monopol am Desktop aufzubrechen. Im Gespräch mit der IT-Fachzeitung Computerwoche vergleicht Behlendorf Microsoft Office mit "einer Festung, die nach und nach geschleift wird".

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Der Technologievorsprung von zwei Jahren, den der Softwareriese in Spitzenzeiten aufgebaut habe, sei von Linux in Kombination mit den grafischen Benutzeroberflächen "KDE" und "Gnome" weitgehend aufgeholt worden, so Behlendorf weiter.

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Gespräche mit CIOs und CTOs hätten den Apache-Mitbegründer davon überzeugt, dass Microsofts Dominanz am Desktop nicht aufrechtzuerhalten sei. Gerade in konjunkturell schwierigen Zeiten werde deutlich, dass die Kosten für Windows und Office nicht mehr zu rechtfertigen seien. "Wenn ich IT-Verantwortliche frage, ob sie die Lizenzbedingungen für Windows XP gelesen haben, verzerrt sich ihr Gesicht vor Schmerz."

Microsofts Software-Mietmodell koste sehr viel Geld für einen vergleichsweise kurzen Nutzungszeitraum. Zudem sähen viele die Bedrohung, dass sie auf Grund ihrer Abhängigkeit von Microsoft als Unternehmen in eine schwache Position kämen. Open Source könne so von Microsofts Preispolitik profitieren.

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hiTCH-HiKER 27. Apr 2002

Na was die BWL Fuzzies mit ihrem 1000DM Office produzieren wissen wir doch alle...

Geek 26. Apr 2002

Mal ehrlich, der Preis für Windows / Office XP liegt durch die neuen Lizenzmodell für...

wunderkind 26. Apr 2002

Lieber "Dr." Oetker. Deine Word- und Argumentationswahl ist äußerst unsachlich. Ich gebe...

Whistler DarkEye 26. Apr 2002

Ich bezweifle, dass die Kosten, die durch Microsofts neue Lizenzmodelle verursacht...

Dr. Oetker 26. Apr 2002

Bei Aussagen wie "Microsofts Software-Mietmodell koste sehr viel Geld für einen...



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