Fortsetzung des POD-Rennen aus Star Wars Episode 1. Basierend auf dem Kinofilm Star Wars Episode 1 veröffentlichte LucasArts vor knapp drei Jahren das durchaus gelungene Rennspiel Star Wars: Episode 1 Racer. Jetzt ist die Fortsetzung verfügbar und während man im ersten Teil noch als PC-Pilot antreten durfte, ist nun eine PlayStation 2 Startvoraussetzung.
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Die Geschichte ist nun eigenständig und orientiert sich nicht mehr an der Handlung des Kinofilms. Acht Jahre nach der legendären Niederlage von Sebulba gegen Anakin Skywalker kehren beide auf die Rennkurse zurück, um sich mit anderen Fahrern Gefechte zu liefern. POD-Racing ist dabei zu einer weitaus populäreren Sportart geworden, der immer mehr Zuschauer beiwohnen und die mit sehr hohen Preisgeldern aufwartet.
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In fünf verschiedenen Welten sind Rennstrecken im Angebot, die durch ein abwechslungsreiches Design, aber auch zahlreiche Hindernisse gekennzeichnet sind. Noch stärker als im Vorgänger ist es zum Gewinnen des Rennens nicht nur nötig, so schnell wie möglich die Kurse zu absolvieren, sondern gleichzeitig auch die anderen Fahrer so effizient wie möglich zu behindern.
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Dafür stehen zwar keine Waffen zur Verfügung, durch geschicktes Rammen ist es aber trotzdem möglich, die gegnerischen Fahrer gegen Wände oder Felsen krachen zu lassen, so dass deren Energie immer weiter absinkt und sie sich schlussendlich mit einer Explosion aus dem Rennen verabschieden. Um die Gefechte kommt man auch kaum herum – wer versucht, sich nur auf die Strecke zu konzentrieren, wird auf Grund des aggressiven Fahrstils der anderen nicht lange im Rennen bleiben.
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Neben dem Tourniermodus, in dem man durch Erfolge neue Strecken und Fahrer freischaltet, sind auch einfache Rennen auf einem Kurs möglich. Der recht unspektakuläre Mehrspielermodus offeriert die Möglichkeit, gegeneinander über die bereits freigeschalteten Kurse zu hetzen. Problematisch ist der recht niedrige Schwierigkeitsgrad, der dafür sorgt, dass alle Kurse bald anwählbar sind. Auch wenn mehrmaliges Durchspielen durchaus Sinn macht, um alle Bonus-Charaktere zu offenbaren, bietet der Titel nur über einen sehr überschaubaren Zeitraum Neues.
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Grafisch wissen die Kurse durchaus zu gefallen, zumal auch bei vielen dargestellten Objekten kaum Ruckler wahrzunehmen sind. Der Kommentator hingegen nervt bald – auch der witzigste Spruch verliert schnell an Reiz, wenn er in jedem Rennen mehrmals benutzt wird.
Fazit: Erfahrene Piloten werden nicht allzu viel Zeit brauchen, um den zweiten Star-Wars-Racer durchzuspielen. Spaß garantieren die Rennen auf den schicken Kursen aber nichtsdestotrotz. Wer es auf der Strecke gerne ruppig mag und sich zu den Anhängern des Star-Wars-Universums zählt, bekommt hier zumindest für einige Stunden sehr gute Unterhaltung geboten.