Wellington investiert in Hotspot-WLAN-Lösungsanbieter

Garderos baut integrierte Software-Lösung

Wellington Partners finanziert die Ausgründung der Garderos GmbH, München, aus dem Siemens-Konzern mit 1,5 Millionen Euro. Die Gesellschaft entwickelt und vertreibt eine Technologie, die den Betrieb von Wireless-LAN-Netzwerken und damit den drahtlosen Zugang zum Internet an stark frequentierten Orten (Hotspots) ermöglicht. Die Siemens AG bleibt an der neuen Gesellschaft beteiligt. Zudem hat ihr Geschäftsbereich ICN ein Vertriebsabkommen für mehr als 100 Länder unterzeichnet.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit ihrer Software "i250 Access Gateway" bedient das Garderos-Team die Nachfrage von Betreibern bzw. Eigentümern so genannter Hotspots wie Flughäfen, Bahnhöfen, Hotels, Messen oder Einkaufszentren nach integrierten Lösungen zum Betrieb von drahtlosen lokalen Breitbandnetzen. Nutzer sollen vor allem Geschäftsreisende sein, die die Verfügbarkeit des Internet und den damit möglichen Zugriff auf den Firmenserver nutzen können und dafür hoffentlich auch entsprechend bereit sind zu zahlen. Derzeit erprobt Garderos dieses Modell unter anderem mit der Hotelkette Marriott am Standort München.

Stellenmarkt
  1. Anwendungsentwickler SAP ABAP (m/w/d)
    Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu Werner Brombach GmbH, Erding
  2. Senior Anwendungsentwickler (m/w/d) Depotbestand
    Deutsche WertpapierService Bank AG, Frankfurt am Main, Düsseldorf
Detailsuche

Garderos bietet Betreibern bzw. Eigentümern von Hotspots eine integrierte Software-Lösung an, die sämtliche relevante Themen von der Zugangskontrolle bis zur Abrechnung abdeckt. Frank Böhnke von Wellington Partners erwartet daher ein rasches Wachstum: "In den kommenden zwei Jahren explodiert der Markt für Wireless-LAN-Lösungen und Garderos sollte dank seines technologischen Vorsprungs zumindest einen Viertel dieses Marktes gewinnen können und damit zum Marktführer avancieren."

Nach einer Studie des Marktforschungsinstituts Frost & Sullivan steigt die Zahl der Hotspots, die solche Lösungen anbieten, allein in Europa in den kommenden fünf Jahren von 400 auf 37.000 an.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elektromobilität
BMW gibt sich mit 600 Kilometern Reichweite zufrieden

Reichweite ist für BMW wichtig, aber nicht am wichtigsten. Eine Rekordjagd nach immer mehr Kilometern sehen die Entwickler nicht vor.

Elektromobilität: BMW gibt sich mit 600 Kilometern Reichweite zufrieden
Artikel
  1. Telekom: Vodafone will unseren Glasfaserausbau bremsen
    Telekom
    Vodafone will "unseren Glasfaserausbau bremsen"

    Vodafone habe den eigenen Glasfaserausbau kürzlich für beendet erklärt und nehme den Spaten nicht in die Hand, erklärte die Telekom.

  2. Chorus angespielt: Automatischer Arschtritt im All
    Chorus angespielt
    Automatischer Arschtritt im All

    Knopfdruck, Teleport hinter Feind, Abschuss: Das Weltraumspiel Chorus will mit Story, Grafik und Ideen punkten. Golem.de hat es angespielt.
    Von Peter Steinlechner

  3. Lightning ade: EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben
    Lightning ade  
    EU will USB-C als alleinige Handy-Ladebuchse vorschreiben

    Die EU-Kommission will eine einheitliche Ladebuchse einführen. USB-C soll zum Aufladen aller möglichen Kleingeräte verwendet werden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Asus 27" WQHD 144Hz 260,91€ • Alternate-Deals (u. a. Acer Nitro 27" FHD 159,90€) • Neuer Kindle Paperwhite Signature Edition vorbestellbar 189,99€ • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) • PS5 Digital mit FIFA 22 bei o2 bestellbar [Werbung]
    •  /