Was Google nicht findet: Erfolgreich suchen im Internet
Auf der exemplarischen Suche nach Informationen über die exotische Chemikalie Thiokresol ist die c't-Redaktion nur bei einer Suchmaschine fündig geworden. "Es lohnt sich aber, bei speziellen Fragestellungen Durchhaltevermögen zu beweisen" , rät c't-Redakteur Peter Schüler. Wer mit einfachen Suchanfragen bei Google oder Yahoo nicht weiterkommt, kann sich an einschlägige Verzeichnisse und spezielle Datenbanken wenden.
Die Palette reicht von Geheimtipps wie Hieros Gamos Directory(öffnet im neuen Fenster) bis hin zu Datenpools für ganz spezifische Informationen: Wer Patentrecherchen betreibt, kann bei www.espacenet.com(öffnet im neuen Fenster) und www.uspto.gov(öffnet im neuen Fenster) Informationen finden. Auf der Jagd nach Prominenten-Geschichten hilft eine Datenbank der TU Braunschweig(öffnet im neuen Fenster) .
Brandaktuelle Nachrichten oder Webseiten lassen sich über Suchmaschinen selten finden. Der Grund hierfür liegt an der Arbeitsweise von Google, Altavista und Co.: Sie aktualisieren ihren Datenfundus in der Regel nur alle paar Wochen und schließen Angebote wie tagesaktuelle Meldungen oder Wetterberichte, die nur kurzzeitig im Netz zu finden sind, von vornherein aus. Meist hilft nur die direkte Adresse beispielsweise einer Tageszeitung oder ein Blick in paperball.fireball.de(öffnet im neuen Fenster) oder www.onlinenewspapers.com(öffnet im neuen Fenster) .
Auch abseits des WWW birgt das Internet beachtliche Wissensschätze. Im so genannten Usenet, einem Urgestein des Internet, lassen sich Erfahrungsberichte oder Zeugnisse von eher unbekannten Zeitgenossen finden. Um dort hinzugelangen, empfiehlt c't einen Klick auf " Groups(öffnet im neuen Fenster) " bei www.google.de(öffnet im neuen Fenster) .
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