Samsung mit neuen A10-Notebooks und AMD-Prozessoren
Der Arbeitsspeicher aller A10-Geräte kann bis maximal 512 MByte SDRAM aufgerüstet werden. Zwei SODIMM-Sockel bieten Platz für die Speichermodule. Für die grafische Umsetzung nutzen die Notebooks der A10-Reihe die integrierte VIA-Twister-K-Grafiklösung, die mit bis zu 32 MByte Speicher des Hauptspeichers auskommt. Die Speichergröße kann über das BIOS zwischen 8, 16 oder 32 MByte verändert werden. Das 14,1-Zoll-Display stellt 1024 x 768 Bildpunkte dar. Zudem verfügen die A10s über einen separaten VGA-Port, mit dem der Anschluss an einen größeren Monitor möglich wird.
Als Betriebssystem dient allen Notebooks der A10-Klasse Microsofts Windows XP Home-Edition. Das Notebook ist zudem mit einer 10/100-LAN-Schnittstelle und einem Modem ausgestattet.
Das A10 dXT mit einem Duron (1 GHz), 128 MByte RAM und einer 10-GByte-Festplatte und einem CD-Laufwerk kostet 1.349,- Euro. Er besitzt allerdings nur einen Ni-MH-Akku. Das A10 dXTD ist ebenfalls mit einem Duron (1,1 GHz), 256 MByte Arbeitsspeicher, einer 20-GByte-Platte und einem Li-Ion-Akku ausgestattet und kostet 1.599,- Euro.
Der Dritte im Bunde, der A10 XTC, kommt mit einem AMD Athlon 4 1500+ (1,3 GHz), 256 MByte RAM, 20-GB-Festplatte, DVD-/CD-RW-Combo und kostet 1.849,- Euro.
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