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AMD liegt im Plan

AMD leidet unter schwachem Absatz bei Flash-Speicher. AMD hat bei einem Umsatz von 902 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2002 einen Verlust von 9,2 Millionen US-Dollar eingefahren. Beim Absatz von PC-Prozessoren kann AMD aber weitere Rekorde vermelden.
/ Jens Ihlenfeld
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Der Umsatz ging gegenüber dem Vorjahr um 24 Prozent, gegenüber dem vierten Quartal 2001 um 5 Prozent zurück. Dennoch konnte AMD mit 8 Millionen verkauften PC-Prozessoren einen neuen Rekordabsatz vermelden. Daraus resultiert ein Umsatz von 684 Millionen US-Dollar, ein Plus von 3 Prozent gegenüber dem ersten Quartal 2001.

Der Absatz von Flash-Speicher bleibt weiterhin schwach und lag bei 160 Millionen US-Dollar gegenüber 411 Millionen Euro des vergleichbaren Vorjahresquartals.

Für das zweite Quartal erwartet AMD einen leichten Anstieg bei Flash-Speicher, der Absatz von PC-Prozessoren soll den gewöhnlichen saisonalen Schwankungen unterliegen und demnach um 5 bis 10 Prozent zurückgehen. Der Marktanteil in diesem Bereich soll aber konstant bleiben und erwartet durch den Umstieg auf die 0.13-Mikron-Technologie einen deutlich höheren Absatz von Athlon-XP-Prozessoren. Der Umsatz soll bei 820 bis 900 Millionen US-Dollar liegen.


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