Neue Creative Jukebox mit Firewire und MP3-Aufnahme

MP3-Player mit 20-GByte-Festplatte

Mit der Jukebox 3 hat Creative einen neuen Festplatten-MP3-Player mit 20-GByte-Speicher angekündigt, der im Gegensatz zu seinen Vorgängermodellen neben dem USB- auch einen Firewire-Anschluss bietet und darüber hinaus selbst im MP3-Format aufzeichnen kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Jukebox 3 bietet einen Kopfhörer-Ausgang mit Adapter für eine optionale Kabelfernbedienung, zwei Line-Ausgänge (Rauschabstand von 98 dB) für Stereo- oder 4-Kanal-Wiedergabe sowie einen kombinierten analogen und optisch-digitalen Line-Eingang für Aufzeichnungen im WAV- und MP3-Format. Wird im MP3-Format aufgezeichnet, stehen Bitraten von 64, 96, 128, 160, 192, 256 und 320 KBit/s zur Auswahl.

Inhalt:
  1. Neue Creative Jukebox mit Firewire und MP3-Aufnahme
  2. Neue Creative Jukebox mit Firewire und MP3-Aufnahme

Die 20-GByte-Festplatte erlaubt beispielsweise die Speicherung von rund 333 Stunden Musik im MP3-Format mit einer Bitrate von 128 Kbit/s. Abgespielt werden MP3-, WMA- und WAV-Dateien. Bei der Wiedergabe soll ein 16 MByte großer Anti-Schock-Speicher etwa 10 Minuten Musik halten - und so auch längere Rüttelpartien ohne Tonaussetzer ermöglichen. Über die Firewire-Schnittstelle soll die Jukebox-Festplatte, die auch zum Datentransport genutzt werden kann, in weniger als 30 Minuten komplett gefüllt werden können - während über die USB-Schnittstelle ein paar Stunden Wartezeit fällig sind.

Creative Jukebox 3 - Ab Mitte Mai erhältlich
Creative Jukebox 3 - Ab Mitte Mai erhältlich

Die Jukebox 3 bietet Creatives bekannte EAX-Effekte wie Umgebungssimulationen, Time-Scaling, erweiterte Equalizer-Funktionen und Surround-Sets für die Kopfhörer-Wiedergabe. Darüber hinaus bietet das neue Gerät auch eine so genannte Smart-Volume-Technologie, bei der mit Hilfe einer "prädiktiven Analyse" die Dynamik eines Musikstücks intelligent geregelt wird und somit zum Beispiel in schwierigen akustischen Umgebungen, wie etwa im Flugzeug, ein besseres Hörerlebnis möglich sein soll, wie Creative verspricht.

Die Bedienung sämtlicher Menüfunktionen soll im Vergleich zu den Vorgänger-Jukeboxen dank eines Drehrädchens einfacher fallen. Zudem können einzelne Musikstücke über eine Suchfunktion durch Eingabe des Anfangsbuchstaben von Musiktitel, Album oder Interpret abgerufen werden. Bei der Wiedergabe können nun auch Bookmarks gesetzt werden, so dass man beispielsweise bei Hörspielen zu einem späteren Zeitpunkt exakt an der letzten Position weiterhören kann.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
Neue Creative Jukebox mit Firewire und MP3-Aufnahme 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Garfield60 14. Feb 2007

Ich korrigiere, bei annähernd gleichschwachen Gliedern summieren sich die Störgeräusche...

izep 28. Jun 2004

also , man braucht definitiv nen microverstärker dafür. oder nen anderes aufnahmagerät...

John 05. Apr 2003

Normalerweise können solche Geräte durch eine "intelligente" Schaltung feststellen, ob...

Jens 09. Feb 2003

Das mit dem analogen Mic-Eingang würde mich auch brennend interessieren. Meines Wissen...

Georg Gerber 30. Apr 2002

Sowohl die Creative Jukebox, als auch die Archos-Jukebox haben analoge Line-In-Eingaenge...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Smartphone-App
Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten

Mit dem großen Andrang habe das Kraftfahrt-Bundesamt nicht gerechnet. Nun ist die App kaputt. Ein Update soll es richten.

Smartphone-App: Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten
Artikel
  1. Neue Fabriken: Ford investiert 7 Milliarden US-Dollar in Bau von E-Autos
    Neue Fabriken
    Ford investiert 7 Milliarden US-Dollar in Bau von E-Autos

    Ford will eine neue Fabrik für Elektroautos und drei Akkufabriken mit seinem Partner SK Innovation in den USA bauen.

  2. Akkutechnik: Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen
    Akkutechnik
    Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen

    Preise steigen in einem Jahr von Rekordtief auf Rekordhoch. Das Angebot hält mit unerwartet hoher Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus nicht mit.
    Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  3. Telekom: Firmen wollen private 5G-Netze gar nicht selbst betreiben
    Telekom
    Firmen wollen private 5G-Netze "gar nicht selbst betreiben"

    Laut Telekom wollen die Firmen in Deutschland ihre über 110 5G-Campusnetze nicht selbst führen. Doch es gibt auch andere Darstellungen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 7 Tage Samsung-Angebote bei Amazon (u. a. SSDs, Monitore, TVs) • Samsung G5 32" Curved WQHD 144Hz 265€ • Räumungsverkauf bei MediaMarkt • Nur noch heute: Black Week bei NBB • Acer Nitro 23,8" FHD 165Hz 184,90€ • Alternate (u. a. Cooler Master Gaming-Headset 59,90€) [Werbung]
    •  /