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Rheinland-Pfalz startet mit elektronischer Signatur

Fortgeschrittene elektronische Signatur mit Chipkarte für E-Government

Der rheinland-pfälzische Ministerrat hat die Einführung der elektronischen Signatur innerhalb des "rlp-Netzes" beschlossen. Das Chipkarten-gestützte Signatursystem "rlp-Trust" werde zunächst probeweise bis Ende 2003 innerhalb der Behörden eingeführt, danach über die flächendeckende Einführung entschieden, teilte Innenminister Walter Zuber mit.

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"Wir rüsten als Probelauf schrittweise bis Ende 2003 rund 3600 PC-Arbeitsplätze mit diesem System aus", erklärte Zuber. Damit sollen Verschlüsselung und Austausch sensibler Daten, beispielsweise aus dem Bereich des Haushaltswesens oder personenbezogener Informationen, mittels elektronischer Datenkommunikation zwischen den Landesbehörden möglich werden.

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"Nachdem der Bund die rechtlichen Voraussetzungen geschaffen hat, unterstreichen wir mit der Einführung der Signatur unseren Spitzenplatz im Bereich der elektronischen Datenkommunikation", erklärte Zuber und wies darauf hin, dass andere Länder bereits ihr Interesse an der rheinland-pfälzischen Umsetzung des Bundesgesetzes gezeigt hätten. "Wie das Multimedia-Forum Rheinland-Pfalz 24 zeigt, ist auch das Interesse der Signatur bei Verbänden und in der Wirtschaft sehr groß", sagte Zuber.

Durch die flächendeckende elektronische Signatur wird die Kommunikation zwischen Behörden sowohl mit Bürgerinnen und Bürgern als auch Firmen und Unternehmen erleichtert, kürzere Bearbeitungszeiten, Onlineanfragen und vereinfachte Genehmigungsverfahren ermöglicht.

Zunächst wird die so genannte "fortgeschrittene elektronische Signatur" eingeführt. Sie erlaubt mittels Chipkarte und Lesegerät ausschließlich autorisierten Personen den Zugang zu Daten und Informationen aus der elektronischen Datenkommunikation. Insgesamt wird die elektronische Signatur in den kommenden drei Jahren rund 1,14 Millionen Euro kosten.

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