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Sicherheits-Spezifikation für Web Services angekündigt

IBM, Microsoft und VeriSign legen gemeinsame Spezifikation vor. Microsoft, IBM und VeriSign haben jetzt eine gemeinsame Sicherheits-Spezifikation für Web Services vorgelegt die es Organisationen erlauben soll, sichere und weitgehend interoperable Web-Service-Applikationen zu entwickeln. Die gemeinsam unter dem Namen WS-Security entwickelte Spezifikation soll nun zur Standardisierung vorgelegt werden.
/ Jens Ihlenfeld
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WS-Security soll dabei die Grundlage für eine größere Zahl von Sicherheitslösungen für Web Services darstellen, wie sie IBM und Microsoft heute unter dem Titel "Security in a Web Services World" ankündigten.

WS-Security unterstützt, integriert und vereinheitlicht diverse populäre Sicherheitsmodelle, -mechanismen und -technologien, die die Zusammenarbeit einer großen Zahl von Systemen in einer plattform- und sprachunabhängigen Art und Weise ermöglichen sollen.

WS-Security definiert dazu einige standardisierte Erweiterungen des Simple Object Access Protocol (SOAP) die genutzt werden können, um die Integrität und Vertraulichkeit von Web-Service-Applikationen sicherzustellen.


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