Fujitsu: Cobol für Microsoft .NET ist fertig

Coderhaltung und Verknüpfung mit modernen Softwarekomponenten

Die besonders im kaufmännischen Bereich genutzte Programmiersprache Cobol soll auf Grund einer Initiative der Fujitsu Software Corporation ihren Einzug in Microsoft Visual Studio .NET halten. Die entsprechende Software Fujitsu NetCOBOL ist jetzt auf dem Markt.

Artikel veröffentlicht am ,

Damit sollen COBOL-85-Programme in das Microsoft .NET Framework integriert werden können. Fujitsu will damit eine einheitliche Entwicklungsumgebung liefern, die es Programmierern erlauben soll, sich schnell mit der MS-Technik anfreunden zu können.

Stellenmarkt
  1. Projektmanager für Prozessoptimierung/ERP-Exper- te MS Dynamics NAV (m/w/d)
    Epple Druckfarben AG, Neusäß
  2. 2 Hauptsachbearbeiter / innen (w/m/d)
    Statistisches Bundesamt, Wiesbaden
Detailsuche

Den Kern des Microsoft .NET Frameworks stellt das Common Language Runtime dar, das einen virtuellen Maschinencode darstellt und von Microsoft Intermediate Language (MSIL) genannt wird. Fujitsu will den neuen Compiler zudem in die Microsoft Visual Studio .NET Integrated Development Environment (IDE) integrieren.

NetCOBOL for .NET Professional kostet 1.500,- US-Dollar, während die NetCOBOL for .NET Developer Version mit 2.640,- US-Dollar zu Buche schlägt. NetCOBOL for .NET Universal kostet stolze 3.360,- US-Dollar.

Weitere Informationen und die Möglichkeit der Onlinebestellung gibt es unter der Adresse www.netcobol.com.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Akkutechnik
Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen

Preise steigen in einem Jahr von Rekordtief auf Rekordhoch. Das Angebot hält mit unerwartet hoher Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus nicht mit.
Eine Analyse von Frank Wunderlich-Pfeiffer

Akkutechnik: Lithiumknappheit führt zu Rekordpreisen
Artikel
  1. Telekom: Firmen wollen private 5G-Netze gar nicht selbst betreiben
    Telekom
    Firmen wollen private 5G-Netze "gar nicht selbst betreiben"

    Laut Telekom wollen die Firmen in Deutschland ihre über 110 5G-Campusnetze nicht selbst führen. Doch es gibt auch andere Darstellungen.

  2. Smartphone-App: Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten
    Smartphone-App
    Digitaler Führerschein leidet unter enormen Schwierigkeiten

    Mit dem großen Andrang habe das Kraftfahrt-Bundesamt nicht gerechnet. Nun ist die App kaputt. Ein Update soll es richten.

  3. Blizzard: Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected
    Blizzard
    Reger Handel mit Gegenständen aus Diablo 2 Resurrected

    Besonders mächtige Ausrüstung aus Diablo 2 Resurrected wird auf Auktionsbörsen gehandelt.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • 7 Tage Samsung-Angebote bei Amazon (u. a. SSDs, Monitore, TVs) • Samsung G5 32" Curved WQHD 144Hz 265€ • Räumungsverkauf bei MediaMarkt • Nur noch heute: Black Week bei NBB • Acer Nitro 23,8" FHD 165Hz 184,90€ • Alternate (u. a. Cooler Master Gaming-Headset 59,90€) [Werbung]
    •  /