Software macht Linux-PCs zum digitalen Videorekorder

Video Disk Recorder in der Version 1.0 veröffentlicht

Mit der Software "Video Disk Recorder" (VDR) steht jetzt eine kostenlose Lösung zur Verfügung, mit der sich ein alter PC in einen digitalen Videorekorder verwandeln lässt. Die Linux-Software bietet dabei unter anderem Timeshifting und ein komfortables On Screen Display.

Artikel veröffentlicht am ,

Die VDR-Software benötigt dazu allerdings eine digitale TV-Karte (DVB), die die Video-Daten bereits in komprimierter Form liefert. Dabei können bis zu vier DVB-Karten eingesetzt werden. VDR bietet dann Zugriff auf die Electronic Program Guides (EPG) der Sender und erlaubt so die bequeme Programmierung der Aufnahmefunktion.

Stellenmarkt
  1. Scrum Master (w/m/d)
    IQTIG - Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen, Berlin
  2. IT-Experte (m/w/d)
    Mainova AG, Frankfurt
Detailsuche

Die Bedienung kann über eine Tastatur, eine Infrarot-Fernbedienung, Telnet/SSH oder ein Web-Interface erfolgen. Mit KVDR steht zudem ein FrontEnd für KDE zur Verfügung.

VDR basiert dabei auf den Treibern des LinuxTV-Projekts und bietet im Gegensatz zu den bisher verfügbaren kommerziellen Lösungen eine offene Architektur. Die VDR-Software selbst steht unter der GNU General Public License.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Uwe 24. Jun 2003

Hallo Klaus! Es gibt dazu was hier: http://akool.bei.t-online.de/vdr/ sowie: http://www...

Klaus 24. Jun 2003

HI! Es gibt für dieses Projekt auch diverse Plugins, unter anderem ein Plugin, um normale...

andirola 11. Apr 2002

Hallo Uwe, kann sein, daß es auch schon DVB-C und DVB-T-Karten (bzw. -Versionen von DVB...

Traumwind 10. Apr 2002

Super Geil, Danke! http://freshmeat.net/projects/nxtvepg/?topic_id=126 nxtvepg is a...

Michael Stucki 10. Apr 2002

Dazu gibt es ein gutes Programm namens nxtvepg. Sowohl für Windows als auch für Linux...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Spielebranche
Microsoft will Activision Blizzard übernehmen

Diablo und Call of Duty gehören bald zu Microsoft: Der Softwarekonzern will Activision Blizzard für rund 70 Milliarden US-Dollar kaufen.

Spielebranche: Microsoft will Activision Blizzard übernehmen
Artikel
  1. Bundesservice Telekommunikation: Die dubiose Adresse in Berlin-Treptow
    Bundesservice Telekommunikation  
    Die dubiose Adresse in Berlin-Treptow

    Angeblich hat das Innenministerium nichts mit dem Bundesservice Telekommunikation zu tun. Doch beide teilen sich offenbar ein Bürogebäude.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  2. Cloud-Orchestrierung mit Kubernetes, Openshift und Ansible
     
    Cloud-Orchestrierung mit Kubernetes, Openshift und Ansible

    Kaum ein Unternehmen kommt künftig ohne Cloud aus. In drei Online-Kursen der Golem Akademie erfahren Teilnehmende die Grundlagen klassischer Cloud-Themen.
    Sponsored Post von Golem Akademie

  3. Microsoft: 11 gute Gründe gegen den Umstieg auf Windows 11
    Microsoft
    11 gute Gründe gegen den Umstieg auf Windows 11

    Microsoft hat mit Windows 11 ein besseres Windows versprochen. Momentan fehlt aber viel und Funktionen werden hinter mehr Klicks versteckt.
    Ein IMHO von Oliver Nickel

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 Digital inkl. 2. Dualsense bestellbar • RTX 3080 12GB bei Mindfactory 1.699€ • Samsung Gaming-Monitore (u.a. G5 32" WQHD 144Hz Curved 299€) • MindStar (u.a. GTX 1660 6GB 499€) • Sony Fernseher & Kopfhörer • Samsung Galaxy A52 128GB 299€ • CyberGhost VPN 1,89€/Monat [Werbung]
    •  /