Minitasking - Filesharing als Kunst
Die Minitasking-Benutzeroberfläche soll die Netzwerk-Struktur sichtbar machen und zeigen, wie Rechenprozesse und Protokoll-Dynamik funktionieren. Die Installation von Minitasking ist denkbar einfach, das Archiv wird entpackt und die Datei Minitasking.exe aufgerufen. Die Verbindung mit dem Minitasking-Server erfolgt automatisch und mit dem Gnutella-Netz verbindet man sich durch Verknüpfung von zwei Punkten per Drag & Drop ("Plug" auf mittigen "Connection Point" ziehen). Nach kurzer Zeit tauchen die ersten Suchanfragen im Klartext und Symbol versehen im Minitasking-Fenster auf, per Doppelklick lassen sie sich für eigene Suchen übernehmen.
Auf Grund der rein grafischen Darstellung benötigt das Java-basierte Minitasking einen schnellen PC mit Windows 98, Windows NT, Windows 2000 oder Windows XP – auch ein Java Runtime Environment ist vonnöten. Eine MacOS-X-Version soll folgen. Die Windows-Version von Minitask (2,3 MByte) kann kostenlos von Minitasking.com(öffnet im neuen Fenster) heruntergeladen werden. Eine Minitasking-Version mit beigepacktem Java Runtime Environment (11,2 MByte) findet sich dort ebenfalls zum Download.
Kommentar:
Vermutlich ist man als Filesharing-Vielnutzer mit einem der herkömmlichen Gnutella-Clients besser bedient, allerdings sind diese sicher nicht so spannend und schön anzusehen – immerhin wird der Computerbildschirm und Filesharing-Vorgang damit zum Kunstobjekt.
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