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Acer mit neuem Server Portfolio

Vom Workgroup- bis zum höchstverfügbaren Enterprise-Server. Acer hat sein Produktportfolio im Segment Server durch neue Produkte erweitert. Insbesondere mit dem nur eine Höheneinheit großen ultrakompakten Altos R500 will man punkten. Außerdem bietet Acer für kleinere Unternehmen und Workgroups den Altos 350 an. Für die Bedürfnisse kleinerer und mittlerer Unternehmen stehen der Altos G500, der Altos G610 und der bereits am Markt befindliche Altos 1200 zur Verfügung. Für High-End-Anwendungen empfielt sich der Enterprise Server Altos 22000.
/ Andreas Donath
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Der Acer Altos R500 ist für 19-Zoll-Schränke optimiert, so dass 42 Geräte in einen einzigen Schrank passen, was eine Rechenleistung von 84 Prozessoren auf etwas mehr als einem halben Quadratmeter Stellfläche bedeutet. Der Altos R500 kann mit maximal zwei Pentium-III-Prozessoren mit 1,26 GHz und maximal 4 GB SDRAM ausgestattet werden. Er verfügt des Weiteren über maximal drei 73-GB-HotSwap-Festplatten (Gesamtkapazität von 219 GB) und zwei freie 64-bit PCI Slots. Zudem bietet das Gerät vier Fast-Ethernet-Anschlüsse. Außerdem verfügt der Altos R500 standardmäßig über einen integrierten 2-Kanal-Ultra-160-SCSI-Controller sowie einen RAID Controller für RAID 0, 1 und 5. Der Altos R500 steht ab sofort für 4.495,- Euro zur Verfügung.

Als Einstiegsklasse bietet Acer den bewährten Server Altos 350 als All-in-One-Lösung für kleinere Unternehmen und Workgroups mit bis zu 30 Mitarbeitern an. Er kann mit Pentium-III-Prozessor mit 1 GHz, maximal 1,5 GB SDRAM und maximal vier 36-GB-Festplatten (Gesamtkapazität 144 GB) ausgerüstet werden. Die Einstiegsversion kostet 1.899,- Euro.

Kleineren und mittleren Unternehmen bietet Acer als Einsteigermodell den Altos G500 mit maximal zwei Pentium-III-Prozessoren mit 1,26 GHz, maximal 4 GB DDRAM, maximal fünf 73-GB-Festplatten (Gesamtkapazität 365 GB), fünf PCI Slots und integrierter Netzwerkkarte zu einem Preis von 2.749,- Euro an. Der Altos G610 kann maximal mit zwei Pentium-III-Prozessoren mit 1,26 GHz sowie 4 GB SDRAM ausgerüstet werden und verfügt über ein HotSwap Cage, das maximal fünf 73-GB-HotSwap-Festplatten (Gesamtkapazität 365 GB) aufnehmen kann. Zudem ist das Gerät mit zwei HotPlug-Netzteilen ausgerüstet, die im laufenden Betrieb getauscht werden können. Der Server kostet ab 3.769,- Euro.

Als High-End-Anwendungs- und Datenbankserver soll der Altos 22000 mittleren und größeren Unternehmen entsprechende Performance für unternehmenskritische und rechenintensive Anwendungen, z. B. für große Datenbanken, Mail-Server- und Client-Server-Applikationen bieten. Der Altos 22000 ist mit 16 GB Arbeitsspeicher, maximal acht 73-GB-HotSwap-Festplatten (Gesamtkapazität 584 GB), HotPlug PCI Slots und bis zu drei HotPlug-Netzteilen ausgestattet und steht ab sofort für 12.799,- Euro zur Verfügung.


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