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Neuartiges Java-Smartphone Hiptop von Danger

Kompaktes Smartphone mit Monochrom-Display und Mini-Tastatur

In den USA will die relativ junge Firma Danger in Kürze ein Java-Smartphone namens Hiptop auf den Markt bringen, das durch sein ungewöhnliches Äußeres auffällt. Ein kompaktes Gehäuse beherbergt ein schwenkbares Display, worunter sich eine Mini-Tastatur zur Dateneingabe befindet. Ende des Jahres soll der Hiptop auch nach Deutschland kommen und dabei weniger als 200,- US-Dollar kosten, was für ein Smartphone ausgesprochen preiswert wäre.

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Hiptop
Hiptop
Auf einem schwenkbaren, monochromen 2,6-Zoll-Display mit einer Auflösung von 240 x 160 Pixeln zeigt der Hiptop seine Informationen an. Dreht man das Display nach hinten zur Seite, kommt eine kleine Mini-Tastatur zum Vorschein, wobei das Display gut einsehbar bleibt. Sowohl Tastatur als auch Display sind mit einer Hintergrundbeleuchtung versehen, so dass das Gerät auch bei Dämmerlicht oder in totaler Dunkelheit eingesetzt werden kann.

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Die Mischung aus PDA und Handy verwendet ein Betriebssystem auf Java-Basis, verzichtet also auf den Einsatz der üblichen PDA-Betriebssysteme PalmOS, Epoc oder WindowsCE. Zur Programmausführung besitzt das 11,5 x 6,5 x 3,0 cm messende Gerät 16 MByte Speicher und einen 4-MByte-Flash-Baustein. Erste Screenshots der Programme lassen vermuten, dass sich der Hiptop leicht und unkompliziert bedienen lässt. Die Software-Ausstattung entspricht dem, was man von einem Smartphone heutzutage erwarten kann. So gehören die üblichen PIM-Applikationen zur Termin- und Adressverwaltung sowie Aufgabenlisten und ein Notizzettel-Programm zum Lieferumfang. Der integrierte E-Mail-Client soll Dateianhänge wie PDF-Dokumente, Bilder oder Word-Dateien ohne Probleme empfangen und versenden können. Als Weiteres wurde ein Instant Messenger sowie ein Web-Browser implementiert, worüber aber noch keine näheren Details in Erfahrung zu bringen waren. Optional soll sich das Smartphone um eine Digitalkamera erweitern lassen.

Hiptop
Hiptop
Der Handy-Teil des Hiptop arbeitet sowohl mit GPRS als auch mit GSM und wird vermutlich in den beiden Netzen mit 900 MHz und 1.800 MHz arbeiten. Nähere Angaben zu den GSM-Netzen machte der Hersteller noch nicht. Eingehende Anrufe werden durch MIDI-Klingeltöne, den integrierten Vibrationsalarm oder lautlos durch eine blinkende LED signalisiert. Zu den Akkulaufzeiten schweigt sich Danger aus und gibt nur an, dass diese im üblichen Rahmen derzeitiger GSM-Handys liegen würden. Die Stromversorgung übernimmt ein fest eingebauter Lithium-Ionen-Akku, den man also nicht ohne weiteres austauschen kann.

Das 150 Gramm wiegende Gerät besitzt einen USB-Anschluss zum Datenaustausch mit einem Desktop-Rechner, wobei alle üblichen PIM-Applikationen unterstützt werden, verspricht der Hersteller. Als weitere Anschlüsse an die Außenwelt ist eine IrDA-Schnittstelle für Infrarot-Übertragungen und ein Headset-Stecker implementiert. So kann man entweder über ein angeschlossenes Headset telefonieren oder hält sich den Hiptop in geschlossenem Zustand ans Ohr.

Danger will den Hiptop in den USA im 2. Quartal auf den Markt bringen. Nach Deutschland soll das Java-Smartphone Ende des Jahres kommen und dabei weniger als 200,- US-Dollar kosten.

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herc 04. Apr 2002

kenn hier schon www.cybiko.com ? ist zwar nur eine art pda ohne phone, aber noch viel...

Sindbad 04. Apr 2002

wenn Du mehr Bilder willst, geh doch auf die Hiptop-Seite, die unten in den Links zum...

Crown 04. Apr 2002

Bilder finden sich im aktuellen video der zeitgenössischen Kreischquietsche "Brandy...

schallmauer 04. Apr 2002

Grade wenns um sowas geht. Schade Golem :(

Mario 04. Apr 2002

Ich bestelle auch gleich ein Gerät zu diesem Preis - wird Zeit das Nokia & Co. mal ein...


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Helga und Zohar sind zwei anthropomorphe Phantome, ihre Körper simulieren die Struktur des menschlichen Gewebes. DLR-Forscher wollen messen, wie sich die Strahlung auf den Körper auswirkt.

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