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Dell stellt Blade-Server vor

Dell PowerEdge 1655MC bietet Platz für sechs Dualprozessorsysteme. Auch Dell hat nun eine eigene Linie von Blade-Servern vorgestellt. Der Computerhersteller bringt dabei bis zu sechs Systeme in einem Gehäuse unter und bietet zudem eine umfangreiche Management-Software. Mit den modular aufgebauten Systemen verspricht Dell vor allem eine erhöhte Flexibilität.
/ Jens Ihlenfeld
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Das System Dell PowerEdge 1655MC nimmt bis zu sechs Blades auf, die maximal über je zwei Intel-Pentium-III-Prozessoren verfügen können. Dabei setzt Dell auf Intels stromsparenden Pentium-III-Chip mit maximal 1,26 GHz Taktfrequenz und 133 MHz Front Side Bus sowie den ServerWorks-ServerSet-LE-Chipsatz mit einem 64-Bit/66MHz PCI Bus. Zudem sind zwei 10/100/1000-MBit-Netzwerkkarten und zwei SCSI-Festplatten mit integrierten Hardware-RAID-Chips enthalten.

Der PowerEdge 1655MC kommt in einem 3U-Gehäuse daher und bietet redundante Hot-Plugs, Netzteile, Kühler, eine integrierte Management-Karte und redundante Ethernet-Switches.

Der PowerEdge 1655MC soll im dritten Quartal weltweit zu haben sein, einen Preis nennt Dell noch nicht.


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