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F-Zero: Sega und Nintendo entwickeln gemeinsam Rennspiel

Titel soll für den Gamecube und Spielhallenautomaten erscheinen. Nachdem Sega und Nintendo bereits vor einiger Zeit die gemeinsame Entwicklung einer neuen Arcade-Hardware bekannt gegeben haben, kooperieren die Unternehmen nun auch bei der Software-Programmierung: Die von früheren Nintendo-Konsolen bekannte futuristische Rennserie F-Zero wird von beiden Unternehmen sowohl für den Gamecube als auch für die neue eigenerstellte Spielhallenhardware 3D-CG Triforce erscheinen.
/ Thorsten Wiesner
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Mittels einer neuen, bisher nicht näher beschriebenen Speicherkarte mit dem Namen "Memory Card 59" wird es dann möglich sein, Daten zwischen der Spielhallen- und der Gamecube-Version von F-Zero auszutauschen. Denkbar wäre hier etwa, dass man Spielstände und Rekorde, die man in der Spielhalle erreicht hat, nach Hause auf die eigene Gamecube-Konsole transportieren kann. F-Zero stellt dabei das erste Projekt aus einer Reihe von Entwicklungen dar, die die Integration von Spielhallenautomaten und Spielekonsolen für zu Hause vorantreiben sollen.

Die beiden Spiele F-Zero GC (Gamecube) und F-Zero AC (Spielhalle) sollen erstmals auf der Electronic Entertainment Expo (E3) im Mai in Los Angeles gezeigt werden. Die Veröffentlichung der Titel ist für den Herbst geplant. Entwickelt werden die Titel von Amusement Vision, einem zu Sega gehörenden Studio, unter der Aufsicht von Nintendo. Veröffentlicht wird der Spielhallentitel dann von Sega, die Gamecube-Version von Nintendo.


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