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Deutscher Städte- und Gemeindebund setzt auf Microsoft

Deutsches E-Government in MS-Hand? Der Deutsche Städte- und Gemeindebund hat mit Microsoft Deutschland einen Rahmenvertrag über den Erwerb von Softwareprodukten des Unternehmens abgeschlossen.
/ Andreas Donath
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"Wir wollen den Städten und Gemeinden in Deutschland die Möglichkeit bieten, kostengünstig moderne Softwareprodukte zu nutzen, um Verwaltungsleistungen Bürgern und Unternehmen effektiver und effizienter anbieten zu können. Gerade kleinere und mittlere Gemeinden können so ihre E-Government-Dienstleistungen schneller umsetzen" , sagte das geschäftsführende Präsidialmitglied, Dr. Gerd Landsberg, in Berlin.

Zu der Software zählen neben Microsoft-Betriebssystemen Office-Software und der Portal Server. Die Integration des Internet in die Verwaltungsprozesse soll es erlauben, dass Verwaltungen ihre Informationen schneller untereinander austauschen und den Bürgern und Unternehmern ganzheitliche Dienstleistungen aus einer Hand zur Verfügung stellen.

"Wir wollen zur effizienten Integration von Dienstleistungen in der öffentlichen Verwaltung beitragen. Dies kann durch die Standardisierung von Geschäftsprozessen und eine verwaltungsübergreifende Zusammenarbeit gewährleistet werden" , sagte Kurt Sibold, Vorsitzender der Geschäftsführung der Microsoft GmbH.

Microsoft engagiert sich darüber hinaus in kommunalen Projekten mit eigenen Consulting- und Projektbeiträgen bei der Realisierung von IT-gestützten Verwaltungsaufgaben. Dabei geht es um die Implementierung von Technologien unter der .NET-Architektur, aber auch um den Wissens- und Technologietransfer zwischen einzelnen Gemeinden.


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